Roboter bekommen Emotionschips eingepflanzt
Damit Roboter in Zukunft nicht willkürlich irgendwelchen Anweisungen folgen, sollen sie einen Emotionschip erhalten. Dieser soll dann dafür sorgen, dass sie Gefühlsausbrüche von Menschen besser erkennen und sogar bei Gefahr flüchten. Die ersten Tests hierzu wurden an der Universität Calgary (Kanada) durchgeführt. Bis zum Einsatz des Chips werden jedoch noch Jahre vergehen.

Es ist Montagmorgen, du stehst gerade auf und während du ins Bad stolperst, knirscht es auf einmal unter deinen Füßen. In diesem Moment weißt du genau, dass dein neuer Holoplayer gerade zu Bruch gegangen ist, welchen du nach deiner letzten Trinksession am Vorabend hast irgendwo liegen gelassen. Ein heftiger Fluch entweicht deinen Lippen und im selben Moment hörst du deinen Staubsauger, deine Kaffeemaschine und andere nützliche Robotertools die Flucht ergreifen, denn sie wissen jetzt eins genau: Wer sich jetzt in deine Nähe begibt, dem könnte es schnelles Ende bereitet werden.
Geht es nach den Wissenschaftlern an der University of Calgary so sollen Roboter in Zukunft nicht nur Arbeiten verrichten, sondern auch Emotionen von Menschen erkennen und entsprechend reagieren. Hierzu verwendeten die Wissenschaftler ein neurales Steuerungssystem, mit dem man normalerweise Spiele kontrolliert. Ursprüngliches Ziel der Experimente war, einen Roboter über diese Steuerung zu bewegen. Als dies misslang, kam man auf die Idee, die ausgesandten Impulse dazu zu verwenden, dem Roboter beizubringen, in welcher emotionalen Verfassung sich der Nutzer gerade befindet. Das Opfer für die Experimente war ein Roboter-Staubsauger. Sobald der Testkandidat einen erhöhten Stresslevel aufwies, flüchtete der Staubsauger vor dem Kandidaten.
Dieser ersten Erkenntnisse will man für die Zukunft aktiv nutzen. Durch eine solche Technologie könnte man Robotern beibringen, sich unter bestimmten Situationen „menschlicher“ zu Verhalten. Neben der Flucht vor aggressiven Menschen, könnten Roboter dann auch schneller erkennen, welche Menschen zum Beispiel nach einer Umweltkatastrophe zuerst Hilfe benötigen.
Quelle: pressetext.de
Geht es nach den Wissenschaftlern an der University of Calgary so sollen Roboter in Zukunft nicht nur Arbeiten verrichten, sondern auch Emotionen von Menschen erkennen und entsprechend reagieren. Hierzu verwendeten die Wissenschaftler ein neurales Steuerungssystem, mit dem man normalerweise Spiele kontrolliert. Ursprüngliches Ziel der Experimente war, einen Roboter über diese Steuerung zu bewegen. Als dies misslang, kam man auf die Idee, die ausgesandten Impulse dazu zu verwenden, dem Roboter beizubringen, in welcher emotionalen Verfassung sich der Nutzer gerade befindet. Das Opfer für die Experimente war ein Roboter-Staubsauger. Sobald der Testkandidat einen erhöhten Stresslevel aufwies, flüchtete der Staubsauger vor dem Kandidaten.
Dieser ersten Erkenntnisse will man für die Zukunft aktiv nutzen. Durch eine solche Technologie könnte man Robotern beibringen, sich unter bestimmten Situationen „menschlicher“ zu Verhalten. Neben der Flucht vor aggressiven Menschen, könnten Roboter dann auch schneller erkennen, welche Menschen zum Beispiel nach einer Umweltkatastrophe zuerst Hilfe benötigen.
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