Battlefield 1943 – Pacific: Alle Infos zusammengefasst (Teil 3)
Vor zwei Wochen bestätigte DICE offiziell die Arbeiten an einem neuen Projekt mit dem Arbeitstitel „Battlefield 1943: Pacific“. Einige Tage und unzählige News später ist selbst der letzte Battlefield-Hasser nicht darum gekommen, einen kurzen Blick auf das Spiel zu werfen. Da ist es kein Wunder, wenn der ein oder andere bei all den vielen Meldungen den Überblick verloren hat. Deshalb haben wir noch mal alles bisher Bekannte zu Battlefield 1943 zusammengefasst.

Verkaufssystem
Battlefield 1943: Pacific wird nur per Download erhältlich sein und ist somit „ein Experiment in jeder Hinsicht“, so Patrick Liu, Produzent des Spiels. DICE setzt auf den Xbox Live Marktplatz und den PSN Shop. Für den PC steht zwar momentan nur der EA Download Manager fest, es ist aber durchaus möglich, dass EA das Spiel auch über Steam oder Direct2Drive vertreiben wird.
Konsoleros sollen laut einem Interview mit einem speziellen „Premium Download“ angelockt werden. Was sich dahinter verbirgt, wurde nicht verraten, dafür erfuhr man aber, dass sich Battlefield 1943: Pacific in einer ähnlichen Preisregion wie das Knobelspiel „Braid“ bewegen soll, also ca. 15 €. Für die Besitzer einer Xbox 360 wären das 1200 Microsoft-Punkte. Der Download wird für den PC ungefähr 400 MB groß sein, die Xbox-Version soll dagegen 50 MB weniger auf die Wage bringen.
Auf der New York Comic Con 09 zeigte DICE erstmals bewegte Bilder (siehe unten). Dem aufmerksamen Betrachtern fällt beim Anschauen des Videos sofort auf, dass im Hauptmenü ein Unterpunkt namens „Download Content“ zu sehen ist. Ein Hinweis auf Zusatzinhalte nach dem Release? Möglich wäre es, denn in einem IGN Podacst ließ ein Entwickler durchblicken, dass man darüber nachdenken würde, weitere Karten in das Spiel einzubauen. Und er nannte sogar Namen: Man würde momentan „den Fokus auf die Karten Stalingrad, Kursk und Tobruk legen“. Was das genau bedeutet und auf welcher Art und Weise die Entwickler die Karten hinzufügen werden, wird sich vermutlich noch im Laufe der Entwicklung klären.
Das Bild zeigt das Hauptmenü:

Technik
Wie schon in Battlefield: Bad Company kommt in DICE neuestem Projekt die Frostbite Engine zum Einsatz. Kennzeichnend für den Konsolen exklusiven Vorgänger waren die beinahe unbegrenzten Zerstörungsmöglichkeiten, Gebäude konnten dank der Havok-Physik Engine fast komplett in Schutt und Asche gelegt werden. Mit Battlefield 1943: Pacific will das Entwicklerstudio sogar noch einen Schritt weitergehen, alles soll bis ins letzte Detail zerstörbar sein. Welchen Rechner Ihr dafür benötigen werdet, ist aber noch unklar, denn bisher ist noch kein PC-Spiel unter der Frostbite Engine erschienen.
Auf der New York Comic Con 09 gab es zum ersten Mal Gameplay-Szenen zu sehen:
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Quellen: gamestar.de, bf-news.de, f7c-network.com, pcgameshardware.de
Bildergalerie
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