Mit Roadmaps wollen Hersteller ihre zukünftigen Planungen vorzeitig vorstellen. Dass es sich dabei zum Großteil um Produkte handeln, die noch in der Entwicklung oder kurz vor der Produktion stehen, sollte klar sein. Genau dies ist aber auch der Grund dafür, dass sich Roadmaps immer mal wieder verändern können.

Derzeit guckt die Menge der Computer-interessierten auf die ISSCC (International Solid-State Circuits Conference) nach San-Francisco. Mehr oder weniger im Stillen hat der Chipgigant Intel eine neue Prozessor-Roadmap offiziell vorgestellt. Neben bereits bekannten Informationen, findet man auch neue Details zu den Produkten der Desktop-, Server-, und Mobil-Sparte.
Vor einiger Zeit berichteten wir von einem Prozessor der auf den Codenamen „Havendale“ hört. Nachdem Intel dieses Modell in das Jahr 2010 verschob, fällt er nun vollständig aus den Planungen raus, für Ersatz ist jedoch gesorgt. Wirft man einen kurzen Blick auf die ISSCC wird man feststellen, dass Intel die Fertigung im 32nm-Verfahren schon sehr gut beherrscht. In San Francisco zeigte Intel zwei im 32nm-Prozess gefertigte Prozessoren für Desktop- und Mobilsysteme.
Das Havendale-Ersatzprodukt wird auf den Namen „Clarkdale“ hören und größtenteils die gleichen Spezifikationen vorweisen. Er wird mit zwei Prozessorkernen ausgerüstet sein, die dank Hyperthreading vier work Threads gleichzeitig bearbeiten können. Da der Clarkdale eine „Westmare“ CPU ist, die wiederum auf der aktuellen „Nehalm“- Architektur basiert, ist ein Speichercontroller integriert, der mit DDR3-1333 im Dual-Channel-Betrieb umgehen kann. Weiterhin ist eine im 45nm-Verfahren gefertigte Grafikeinheit im Silizium enthalten. Wie der Nehalm wird Clarkdale zum Ibex-Peak-Chipsatz kompatibel sein.
Ab dem ersten Quartal 2010 soll der Clarkdale in Massenproduktion gehen.
Vor einiger Zeit berichteten wir von einem Prozessor der auf den Codenamen „Havendale“ hört. Nachdem Intel dieses Modell in das Jahr 2010 verschob, fällt er nun vollständig aus den Planungen raus, für Ersatz ist jedoch gesorgt. Wirft man einen kurzen Blick auf die ISSCC wird man feststellen, dass Intel die Fertigung im 32nm-Verfahren schon sehr gut beherrscht. In San Francisco zeigte Intel zwei im 32nm-Prozess gefertigte Prozessoren für Desktop- und Mobilsysteme.
Das Havendale-Ersatzprodukt wird auf den Namen „Clarkdale“ hören und größtenteils die gleichen Spezifikationen vorweisen. Er wird mit zwei Prozessorkernen ausgerüstet sein, die dank Hyperthreading vier work Threads gleichzeitig bearbeiten können. Da der Clarkdale eine „Westmare“ CPU ist, die wiederum auf der aktuellen „Nehalm“- Architektur basiert, ist ein Speichercontroller integriert, der mit DDR3-1333 im Dual-Channel-Betrieb umgehen kann. Weiterhin ist eine im 45nm-Verfahren gefertigte Grafikeinheit im Silizium enthalten. Wie der Nehalm wird Clarkdale zum Ibex-Peak-Chipsatz kompatibel sein.
Ab dem ersten Quartal 2010 soll der Clarkdale in Massenproduktion gehen.
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