Was haben Johnathan „Fatal1ty“ Wendel, Manuel „Grubby“ Schenkhuizen, David „CHEF-KOCH“ Nagel alle gemeinsam? Richtig. Kaum einer hat eine schnellere und zielsichere Auge-Hand-Koordination am PC als diese Jungs. Neusten Erkenntnissen der Sexualmedizin zu folge gewinnt diese Eigenschaft aber eine neue, delikate Dimension, die auf Pro-Gamer eher unbefriedigend wirken dürfte.

"An der Nase eines Mannes erkennt man seinen Johannes" schließt der Volksmund vom männlichen Riechkolben auf die Beschaffenheit seines Gliedes.
Doch nicht nur Äußerlichkeiten lassen sich laut einer Gruppe niederländischer Sexualforscher in Zusammenhang mit der männlichen Sexualität bringen. Nein, auch besondere persönliche Eigenschaften lassen Rückschlüsse auf die Liebeskunst von Männern zu.
Das Wissenschaftlerteam um Dr. Marcel Waldinge wies in einer Studie nach, dass Reaktionsschnelligkeit und vorzeitige Ejakulation im direkten Zusammenhang stehen. Dies hat nicht unmittelbar mit der antrainierten Bewegungsfähigkeit zu tun, sondern hat tatsächlich genetische Ursachen. Ein erhöhter Serotoninausstoß lässt die Betroffenen doppelt so schnell zum Höhepunkt gelangen und tendenziell eben auch schneller reagieren: "These men have very quick reflexes. They may be excellent at playing tennis or computer games, for example.", erklärt die Psychotherapeutin Paula Hall.
Ein Medikament, was dieser unangenehmen Sache entgegenwirkt, gibt es derzeit noch nicht.
Ungefähr ein Drittel aller Männer glaubt, vom vorzeitigen „point-of-no-return“ betroffen zu sein. Mit diesem Wissen lässt sich der Nickname von manch einem ambitionierten Spieler doch gleich neu deuten ;-)
Doch nicht nur Äußerlichkeiten lassen sich laut einer Gruppe niederländischer Sexualforscher in Zusammenhang mit der männlichen Sexualität bringen. Nein, auch besondere persönliche Eigenschaften lassen Rückschlüsse auf die Liebeskunst von Männern zu.
Das Wissenschaftlerteam um Dr. Marcel Waldinge wies in einer Studie nach, dass Reaktionsschnelligkeit und vorzeitige Ejakulation im direkten Zusammenhang stehen. Dies hat nicht unmittelbar mit der antrainierten Bewegungsfähigkeit zu tun, sondern hat tatsächlich genetische Ursachen. Ein erhöhter Serotoninausstoß lässt die Betroffenen doppelt so schnell zum Höhepunkt gelangen und tendenziell eben auch schneller reagieren: "These men have very quick reflexes. They may be excellent at playing tennis or computer games, for example.", erklärt die Psychotherapeutin Paula Hall.
Ein Medikament, was dieser unangenehmen Sache entgegenwirkt, gibt es derzeit noch nicht.
Ungefähr ein Drittel aller Männer glaubt, vom vorzeitigen „point-of-no-return“ betroffen zu sein. Mit diesem Wissen lässt sich der Nickname von manch einem ambitionierten Spieler doch gleich neu deuten ;-)
Quelle: http://news.bbc.co.uk/2/hi/health/7657092.stm,Quelle
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Haha...
...also sind Power-Gamer statistisch gesehen eigentlich nichts anderes als "Schnellspritzer"... nelson.wav 😉 - 0
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??
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