Software12.01.2009, 05:12
Neue Mobil-Prozessoren 2009
Momentan dreht sich alles um Netbooks. Kleine, verdammt mobile, Notebooks, mit denen man das nötigste erledigen kann. Im Internet surfe, E-Mails verschicken oder kleine Spiele spielen. Der nächste Stufe bei den mobilen Notebooks liegt in dem Bereich des MacBook Air. Flach, leistungsstark und sehr teuer.
AUS DEM ARCHIVDieser Artikel erschien 2009, vor 17 Jahren: damals noch unter dem Namen ProjectLAN.de, dem Vorgänger von ploynt. Termine, Preise und Links sind der Stand von damals.
Intel und AMD möchten nun das Segment dazwischen pushen. Beide haben neue Plattformen bzw. Prozessoren vorgestellt oder in Aussicht gestellt, die die anscheinende Marktlücke füllen sollen. Vor der CES gab AMD erste Informationen zur Neo-Plattform bekannt. Dabei handelt es sich um ein Paket aus einem dem Athlon ähnlichen Prozessor und dem M690T-Chipsatz mit wahlweise auch einer zusätzlichen Grafikeinheit. Der 1.6GHz schnelle Einkerner soll nur rund 15 Watt verbrauchen. Mit einem zusätzlichem Chip für die Grafikberechnung, soll die Neo-Plattform rund 2 ½ Mal so schnell arbeiten, wie Intels Atom-Lösung. In der zweiten Jahreshälfte 2009 soll dann die „Congo“-Plattform folgen, die unter Anderem aus einem Zweikern-Prozessor besteht.
Intel hat auf der CES nun eine ähnliche Entwicklung enthüllt. Zwar ist man bei Intel anscheinend noch nicht soweit, einen Namen hat man noch nicht nennen können, man will den Prozessor jedoch noch in diesem Jahr auf den Markt bringen. Wahrscheinlich wird es sich um ein „Ultra Low Voltage“ (kurz ULV) Modell handeln, diese verbrauchen nur ca. 10 Watt. Ein ausgewachsener Core 2 Duo verbraucht 20 bis 35 Watt und ist deshalb ungeeignet. Beide Plattformen sollen in den so genannten ultraportablen Notebooks zum Einsatz kommen, die im zwischen 700 und 900 Dollar kosten.
Intel hat auf der CES nun eine ähnliche Entwicklung enthüllt. Zwar ist man bei Intel anscheinend noch nicht soweit, einen Namen hat man noch nicht nennen können, man will den Prozessor jedoch noch in diesem Jahr auf den Markt bringen. Wahrscheinlich wird es sich um ein „Ultra Low Voltage“ (kurz ULV) Modell handeln, diese verbrauchen nur ca. 10 Watt. Ein ausgewachsener Core 2 Duo verbraucht 20 bis 35 Watt und ist deshalb ungeeignet. Beide Plattformen sollen in den so genannten ultraportablen Notebooks zum Einsatz kommen, die im zwischen 700 und 900 Dollar kosten.
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