Google arbeitet zurzeit an einem neuen Tool, mit dem es möglich sein soll die komplette CPU- Last eines Rechners für Webapplikationen zu nutzen. Dadurch soll es unter anderem möglich sein, komplexe 3D Spiele im Browser zum Laufen zu bringen.

„Native Client“ nennt sich das neue Baby von Google. Mit diesem Tool sollen in Zukunft Browser die Möglichkeit erhalten, auf die komplette CPU-Power zu zugreifen. Das derzeitige Problem ist, dass die meisten Rechner über genügend Rechenpower verfügen, der Browser aber immer nur auf einen Bruchteil dieser Leistung zugreifen kann. Dadurch wird das System ausgebremst und das Netz zusätzlich belastet. Wenn man in Zukunft die CPU eines Rechners komplett nutzen könnte, würden sich nicht nur die Möglichkeiten der Internetanwendungen erhöhen, sondern auch die derzeitigen Übertragungsprobleme minimiert werden. Als Beispiel nannte Google den 3D Shooter „Quake“ und das 3D Animationsprogramm „XaoS“. Mit „Native Client“ könnte man diese Software direkt im Browser zum Laufen bringen.
Die Software steht zurzeit schon als Betaversion zur Verfügung und wird derzeit von der Security- und Open-Source-Community getestet. Google will über Tests herausfinden wie sicher die Software ist, denn die größte Sorge von Google ist, dass man über „Native Client“ die Kontrolle über einen Rechner übernehmen kann. Prinzipiell ist dies nämlich ohne Probleme möglich und um dies zu verhindern will Google eindeutige Richtlinien erstellen, um zukünftigen kriminellen Handlungen entgegen zu wirken.
Wann das Tool einsatzbereit sein wird, darüber äußerte sich Google noch nicht. Jedoch will man das Tool für alle gängigen Browser zur Verfügung stellen.
Quellen: pressetext.de, google code blog, google native client
Die Software steht zurzeit schon als Betaversion zur Verfügung und wird derzeit von der Security- und Open-Source-Community getestet. Google will über Tests herausfinden wie sicher die Software ist, denn die größte Sorge von Google ist, dass man über „Native Client“ die Kontrolle über einen Rechner übernehmen kann. Prinzipiell ist dies nämlich ohne Probleme möglich und um dies zu verhindern will Google eindeutige Richtlinien erstellen, um zukünftigen kriminellen Handlungen entgegen zu wirken.
Wann das Tool einsatzbereit sein wird, darüber äußerte sich Google noch nicht. Jedoch will man das Tool für alle gängigen Browser zur Verfügung stellen.
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