Casemodding: Erste Dreamcast mit Blu-ray Laufwerk
Japans Tüftler kennen keine Grenzen. Statt sich über die Qualität ihrer alten Dreamcast-Konsole zu freuen, wurde jetzt eine restlos ausgeschlachtet und zu einem Mini-PC umfunktioniert, samt hochwertigem Blu-ray Laufwerk.

Es sollte die populärste Konsole von Sega werden. Und zu Beginn hatte es auch den Anschein, dass alles Bestens laufen würde. Alleine die Vorbestellungen in den USA beliefen sich auf über 600.000 Stück und sorgten somit für einen Umsatz von 100 Millionen Dollar innerhalb der ersten 24 Stunden nach dem Verkaufsstart. Kein Wunder, denn die Konsole bot damals schon dass, was man erst von der nächsten Generation der Konsolen kannte, eine Verbindungsmöglichkeit zum Internet.
2001 war es dann endgültig vorbei. Sega zog sich wegen finanzieller Schwierigkeiten aus dem Markt der Spielkonsolen zurück und programmierte fortan nur noch für andere Systeme. Doch der Hype um die Konsole hielt an. Immer noch werden in Japan Spiele für die Dreamcast veröffentlicht und erfolgreich verkauft. Dass dies jedoch nicht mehr ewig anhalten wird, dachte sich jetzt wahrscheinlich ein japanischer Casemodder, welcher seine Dreamcast mal fix zu einem Mini-PC umbaute.
Eine 160 GB Festplatte, ein Mini Motherboard von J&W und ein Blu-ray Laufwerk, mehr benötigte der Japaner für seinen modernen Mini-PC nicht. Alle diese Dinge verpackte er schön in einem alten Dreamcastgehäuse und gab der Retrokonsole somit eine neue Daseinsberechtigung. Praktisch ist der Winzling allemal und vor allem ist er ein Hingucker, denn wer kann schon von sich behaupten eine Dreamcast zu besitzen, welche auch mit modernen PC-Spielen kooperiert.
Die besten Bilder findet ihr im Anschluss an die News und den Rest an dieser Stelle. Viel Spaß damit.



Quellen: www.jwele.com, www.watch.impress.co.jp, Wikipedia
2001 war es dann endgültig vorbei. Sega zog sich wegen finanzieller Schwierigkeiten aus dem Markt der Spielkonsolen zurück und programmierte fortan nur noch für andere Systeme. Doch der Hype um die Konsole hielt an. Immer noch werden in Japan Spiele für die Dreamcast veröffentlicht und erfolgreich verkauft. Dass dies jedoch nicht mehr ewig anhalten wird, dachte sich jetzt wahrscheinlich ein japanischer Casemodder, welcher seine Dreamcast mal fix zu einem Mini-PC umbaute.
Eine 160 GB Festplatte, ein Mini Motherboard von J&W und ein Blu-ray Laufwerk, mehr benötigte der Japaner für seinen modernen Mini-PC nicht. Alle diese Dinge verpackte er schön in einem alten Dreamcastgehäuse und gab der Retrokonsole somit eine neue Daseinsberechtigung. Praktisch ist der Winzling allemal und vor allem ist er ein Hingucker, denn wer kann schon von sich behaupten eine Dreamcast zu besitzen, welche auch mit modernen PC-Spielen kooperiert.
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