Roboter ReconScout hilft amerikanischer SWAT-Einheit
Er ist klein, er ist wendig, er ist flink und er sieht alles. Die Rede ist von ReconScout einem kleinen Roboter, welcher vor jedem Einsatz die Räumlichkeiten untersucht, die kurz darauf von einem Polizeiteam gestürmt werden sollen.

Commander Duke gibt kurze Kommandos an seine SWAT-Einheit weiter. „Langsam vorrücken! Tür öffnen! Scout aktivieren!“ Kurz darauf fliegt ein kleines schwarzes Etwas, was an einem Legospielsatz erinnert, in den Gang. Knapp 18 Zentimeter, ist dass Etwas lang. An seinen Enden befinden sich zwei Räder und in der Mitte eine Kamera. Gesteuert wird es per Funk. Kurz nach dem Aufprall auf den Boden, setzt sich der kleine Roboter in Bewegung. Über Funk empfängt der Commander die Bilder. „Die Küche ist frei. Weiter vorrücken!“ Die Einheit setzt sich in Bewegung. Raum für Raum wird das Gebäude auf dieser Weise abgesucht.
Der kleine Roboter mit dem niedlichen Namen „ReconScout“ soll in Zukunft solche oder gefährlichere Einsätze von Polizeieinheiten unterstützen und damit das Leben derselbigen schützen. Um dies zu ermöglichen wurde dem Roboter gute Technik spendiert. Neben der Kamera, welche auch eine Nachtsichtfunktion besitzt, kann der Roboter in jede beliebige Richtung gesteuert werden. Zudem ist er so leicht, dass auch gleich mehrere dieser Roboter zum Einsatz kommen könnten, ohne dass diese den Team zur „Last“ fallen dürfte.
Ein weiterer Vorteil ist die Robustheit des Roboters. Man kann ihn bedenkenlos wie eine Handgranate in die jeweilige Räumlichkeit werfen. Dies ist auch notwendig um obere Etagen oder die Keller eines Gebäudes zu untersuchen, da „ReconScout“ noch keine Treppen steigen kann. Viel weiß man schon von dem Roboter, doch was das Gerät kosten soll ist noch nicht bekannt.
Quellen: www.reconrobotics.com, www.startribune.com, www.youtube.com
Der kleine Roboter mit dem niedlichen Namen „ReconScout“ soll in Zukunft solche oder gefährlichere Einsätze von Polizeieinheiten unterstützen und damit das Leben derselbigen schützen. Um dies zu ermöglichen wurde dem Roboter gute Technik spendiert. Neben der Kamera, welche auch eine Nachtsichtfunktion besitzt, kann der Roboter in jede beliebige Richtung gesteuert werden. Zudem ist er so leicht, dass auch gleich mehrere dieser Roboter zum Einsatz kommen könnten, ohne dass diese den Team zur „Last“ fallen dürfte.
Ein weiterer Vorteil ist die Robustheit des Roboters. Man kann ihn bedenkenlos wie eine Handgranate in die jeweilige Räumlichkeit werfen. Dies ist auch notwendig um obere Etagen oder die Keller eines Gebäudes zu untersuchen, da „ReconScout“ noch keine Treppen steigen kann. Viel weiß man schon von dem Roboter, doch was das Gerät kosten soll ist noch nicht bekannt.
Quellen: www.reconrobotics.com, www.startribune.com, www.youtube.com
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Sinnvolle Technik
Sehr sinnvoller Einsatz von Technologie und ein gutes Beispiel dafür, wie Roboter ergänzend und nicht ersetzend (fü menschliche Arbeitsplätze) eingesetzt werden können. - 0
Liebe Gangster,
bitte sucht euch für euren künftigen Unterschlupf Wohnungen mit Türschwellen... In eigener Absicht.
??
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