US-Armee: Spielsoftware für 50 Millionen Dollar
Ausgebildete Soldaten gibt es viele. Hobby-Soldaten, die sich in taktischen Dingen oft sogar mit den echten Soldaten messen können, gibt es noch mehr. Nachdem die US-Arme ihre Soldaten bereits mit Computer-Spielen trainiert, soll dieser Faktor nun weiter ausgebaut werden.

Derzeit wird das immer mal wieder in den Blickpunkt rückende Computerspiel Americas Army in vielen Kasernen der US-Armee gespielt. Auch „Darwars: Ambush“, welches auf Operation Flashpoint basiert, kommt oft zum Einsatz. Der Grund ist ganz simpel. Mit spielen kann der Soldat einfach und vor allem ohne Risiko in die verschiedensten Situationen versetzt werden und vielleicht lebensrettende Erfahrungen machen.
Jetzt wurde von der US-Armee eine neue Abteilung ins Leben gerufen. Diese Abteilung durchforstet den aktuellen Markt an Technologien und wird am Ende ihrer Arbeit eine Liste mit verwendbaren Techniken erstellen. Mit Hilfe dieser Liste wird dann ein Entwicklerteam ab spätestens 2010 mit der eigentlichen Arbeit, dem entwickeln einer Stimulationssoftware, beginnen. An die Software sind ganz klare Forderungen gestellt. Optimal wäre es, wenn der Ausbildungsleiter Terrain, das Szenario und die Ziele jederzeit manipulieren könnte. Das ganze Unterfangen ist der US-Armee eine stolze Summe von 50 Millionen US-Dollar wert.
Jetzt wurde von der US-Armee eine neue Abteilung ins Leben gerufen. Diese Abteilung durchforstet den aktuellen Markt an Technologien und wird am Ende ihrer Arbeit eine Liste mit verwendbaren Techniken erstellen. Mit Hilfe dieser Liste wird dann ein Entwicklerteam ab spätestens 2010 mit der eigentlichen Arbeit, dem entwickeln einer Stimulationssoftware, beginnen. An die Software sind ganz klare Forderungen gestellt. Optimal wäre es, wenn der Ausbildungsleiter Terrain, das Szenario und die Ziele jederzeit manipulieren könnte. Das ganze Unterfangen ist der US-Armee eine stolze Summe von 50 Millionen US-Dollar wert.
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genial und krank zugleich
die spinnen doch die amis dacht ich beim ersten lesen aber irgendwie ist die idee ebenso genial wie dämlich... aber der gedankengang die soldaten mit kriegsspielen auf ungefährliche art und weise auf solche szenarien vorzubereiten ist wirklich nicht schlecht... - 0
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Und bei der
wundern sich dann die "Soldaten", dass es plötzlich im Krieg Verletzte, Tote und Zivile Opfer gibt. - 0
Die Liste...
...kannst du noch weiter fortsetzen: Ausgeschaltete Gegner und Kameraden bleiben liegen, "Friendly Fire" tötet die eigenen Leute und der Autoreload funktioniert auch nicht. Und wo ist das kleine, sonst immer vorhandene, Fadenkreuz in der Blickmitte? Autsch...
??
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