Bekanntlich ist jede sozial-humanistische Aktivität in irgendeiner Form auch politisch, das Spielen ist da offensichtlich keine Ausnahme. Eine neue Gruppe von Befürwortern hat sich zusammen gefunden und die Entertainment Consumer Association (ECA) gegründet.

Geplant ist, Spielkonsumenten eine Stimme zu geben und zu gewährleisten, das gewählte offizielle Vertreter Anregungen und Kritik an die Konzerne weiterleiten und so der demografische Einfluss der spielenden Gesellschaft mehr Einfluss erhält. Die ECA, eine Non-Profit Organisation mit Ursprung in Conneticut, hat dazu gerade ihre neue Website online gestellt.
Das feste Ziel der ECA ist, eine politische Stimme einer gesellschaftlichen Gruppe zu verleihen, die sich traditionell natürlich nur wenig in der Politik Beachtung findet. Glaubt man den Worten des Sprechers dieser Initiative, so repräsentieren die "Gamers" nahezu 50 Prozent der US-amerikanischen Bevölkerung. Bis zu 10 Milliarden Dollar werden jährlich in diesem Sektor umgesetzt - und trotzdem immernoch von Politik und Mainstream-Presse übersehen.
Das feste Ziel der ECA ist, eine politische Stimme einer gesellschaftlichen Gruppe zu verleihen, die sich traditionell natürlich nur wenig in der Politik Beachtung findet. Glaubt man den Worten des Sprechers dieser Initiative, so repräsentieren die "Gamers" nahezu 50 Prozent der US-amerikanischen Bevölkerung. Bis zu 10 Milliarden Dollar werden jährlich in diesem Sektor umgesetzt - und trotzdem immernoch von Politik und Mainstream-Presse übersehen.
Um der Lobby zum Wachstum zu verhelfen, beabsichtigt ECA, Vergünstigungen für ihre Mitglieder durchzusetzen. Dies sollen unter anderem Preisnachlässe bei Abonnements und Leihgebühren sowie Lehrmaterial sein. Ausserdem natürlich auch Zugänge zu den Pressebereichen von Industrie und Handel.

Hat die ECA Zukunft? Angesichts des wachsenden Markts vor allem in der Computerspiel-Industrie, könnte eine solche Initiative für ein erfolgreiches Zusammenarbeiten beider Seiten - der Hersteller und der Konsumenten, wichtig werden.
Die Mitgliedschaft in der ECA kostet 20$ US pro Jahr.

Hat die ECA Zukunft? Angesichts des wachsenden Markts vor allem in der Computerspiel-Industrie, könnte eine solche Initiative für ein erfolgreiches Zusammenarbeiten beider Seiten - der Hersteller und der Konsumenten, wichtig werden.
Die Mitgliedschaft in der ECA kostet 20$ US pro Jahr.
Quelle: http://www.theeca.com,The ECA
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