Unendliche Weiten. Dies ist die Geschichte von einer Zivilisation, welche beschloss den Weltraum zu erforschen. Doch bevor die Reise beginnen konnte, musste man sich vor den Gefahren des Weltraums schützen. Eine dieser Gefahren sind die gefährlichen Sonnenwinde, denen man jetzt mit einem Schutzschild begegnen möchte.

Bisher war es undenkbar eine längere bemannte Raummission ins Leben zu rufen. Das Haupthindernis dafür sind die Plasmaströme, bekannt als Sonnenwinde, welche von der Sonne ausgestoßen werden. Diese elektrisch geladenen Teilchen, welche hauptsächlich aus Protonen und Elektronen bestehen, sind für Menschen äußerst gefährlich, wenn sie diesem Phänomen länger ausgesetzt sind. Auf der Erde kann man starke Sonnenwinde als so genannte Polarlichter beobachten. Die schwächeren Sonnenwinde werden dagegen von dem irdischen Magnetfeld abgefangen.
Bei einer Marsmission, welche 18 Monate dauern könnte, bestand bisher das größte Problem darin, wie man mit diesen Sonnenwinden fertig wird. Britische Forscher des Londoner Science and Technology Facilities Council fanden jetzt heraus, dass schon ein kleines Magnetfeld von einigen hundert Metern ausreicht, um eine Marsmission vor den Partikelstrahlen zu schützen. Ein kleiner Generator im Raumschiff würde ausreichen, um ein solches Magnetfeld zu erschaffen.
Diese Entdeckung stellt einen entscheidenden Durchbruch für künftige Missionen dar, denn bisher ging man davon aus, dass man ein Magnetfeld von über 100km als Schutz benötigt. Die dafür benötigte Energie könnte man unmöglich in einem Raumschiff produzieren.
Quellen: www.pressetext.de, Wikipedia.de Bildquelle: www.deus-clan.de
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wird ja auch zeit, immerhin wollen wir wissen, welche kleinen wirschtln am mars herumkreun^^

Torsten0
aD0
Torsten0
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