Einkaufsroboter Wakamaru in Manhattan im Einsatz
Das siebenundachtzig Quadratkilometer kleine Manhattan wird in diesem Monat um eine Attraktion reicher werden. Die Modekette Uniqlo bringt in ihrer New Yorker Filiale Mitsubishis Roboter „Wakamaru“ zum Einsatz, welcher den Kunden bei der Suche nach den richtigen Sachen helfen soll.

Ein Meter groß ist der erste verkaufsfähige Roboter von Mitsubishi und er hört auf den eigenartigen Namen „Wakamaru“ (was auch immer das zu bedeuten hat). In Japan dient er als Kommunikationsmittel in einer Familie. Er kann verschiedene Gesichert voneinander unterscheiden und reagiert direkt auf Personen, welche sich bewegen. Wenn man ihn ruft, kommt er zu einem und wartet darauf, dass man mit ihm spricht. Zusätzlich bewacht er das Haus und schlägt Alarm wenn eine unbekannte Person sich Zutritt verschafft.
Er kann Mails empfangen und selbständig verschicken. Er erinnert einen immer an wichtige Termine oder merkt sich diese, wenn man sie ihm mitteilt. Hat er gerade mal nichts zu schaffen, lädt er seine Batterien eigenständig an der dafür vorgesehenen Ladestation auf.
Ein Teil dieser Eigenschaften möchte das New Yorker Modegeschäft Uniqlo jetzt für sich und seine Kunden nutzen. Wakamaru soll in ein paar Tagen im Laden zum Einsatz kommen und dort die Kunden beraten, sobald er angesprochen wird. Dann zeigt er ihnen die passenden Klamotten oder das entsprechende Regal in dem man das gesuchte Shirt findet.
Ich gehe davon aus, dass Wakamaru eher als Werbegag gedacht ist und einen Verkäufer der Modekette nicht ersetzen wird. Und auch wenn Roboter immer besser werden, ist es trotzdem fraglich ob man sich in Zukunft von einem bedienen lassen möchte.
Er kann Mails empfangen und selbständig verschicken. Er erinnert einen immer an wichtige Termine oder merkt sich diese, wenn man sie ihm mitteilt. Hat er gerade mal nichts zu schaffen, lädt er seine Batterien eigenständig an der dafür vorgesehenen Ladestation auf.
Ein Teil dieser Eigenschaften möchte das New Yorker Modegeschäft Uniqlo jetzt für sich und seine Kunden nutzen. Wakamaru soll in ein paar Tagen im Laden zum Einsatz kommen und dort die Kunden beraten, sobald er angesprochen wird. Dann zeigt er ihnen die passenden Klamotten oder das entsprechende Regal in dem man das gesuchte Shirt findet.
Ich gehe davon aus, dass Wakamaru eher als Werbegag gedacht ist und einen Verkäufer der Modekette nicht ersetzen wird. Und auch wenn Roboter immer besser werden, ist es trotzdem fraglich ob man sich in Zukunft von einem bedienen lassen möchte.
Quelle: http://www.tokyomango.com/tokyo_mango/2008/09/uniqlo-ny-will.html, www.tokyomango.com;http://www.uniqlo.com/us/stores/index.html, Uniqlo;http://www.mhi.co.jp/kobe/wakamaru/english/top.html, Mitsubishis Wakamaru;http://www.mhi.co.jp/kobe/wakamaru/english/k
??
öffentlich · unter dem Artikel
als … · +2 PLoints
Womit willst du anfangen?
2.000 Zeichen, öffentlich, bleibt im Archiv.
0 / 2.000 Zeichen
Enter = Zeilenumbruch · Strg+Enter = senden

Szene26.04.2011, 16:48
Playstation: Wie Sony seine Kunden über 77 Millionen gestohlene Daten informiert
Torsten0
Szene09.05.2010, 09:15
Beatboxender Hund
aD0
Szene21.04.2010, 11:24
Platzverbot: Warum Blizzard 320.000 Warcraft 3 und Diablo 2 Spieler sperrt
Torsten0
Szene18.04.2010, 03:23
Wie SouthPark Facebook aufs Korn nahm
Torsten0