Gouverneur Schwarzenegger will Cybermobber der Schule verweisen
Die Straßen von Kalifornien könnten sich bald mit einer großen Anzahl von Minderjährigen füllen. Der Grund dafür ist eine Gesetzesvorlage, welche schon vom ersten Gremium angenommen wurde. Nach diesem Gesetz dürfen in Zukunft Schüler der Schule verwiesen werden, welche als Cybermobber entlarvt wurden.

Mit großem Applaus wurde das neue kalifornische Gesetz zur Bestrafung von Cybermobbern begrüßt. Damit könnte Kalifornien der erste Bundesstaat in Amerika und das erste Gebiet auf unserem Globus sein, welche gegen Cybermobber vorgeht. Doch was genau verbirgt sich dahinter und warum ist es so wichtig etwas dagegen zu unternehmen?
Das Web ist global und wird in der Zwischenzeit von allen Personengruppen aktiv genutzt. Das es bei der Nutzung der vorhandenen Möglichkeiten nicht immer mit fairen Mittel zugeht, bekommen derzeit vor allem Lehrer aus aller Welt zu spüren. Auf Plattformen wie YouTube tauchen immer wieder Videos auf, auf denen Schüler über ihre Lehrer hetzen und teilweise sogar zum Mord aufrufen. Kein Wunder, dass ein britischer Lehrer vor längerer Zeit forderte, dass man YouTube vom Netz nehmen sollte um diesen Beleidigungen entgegen zu wirken.
Das so eine Maßnahme nicht verhältnismäßig ist, steht hierbei außer Frage. Jedoch fragt man sich auch hierzulande was man gegen Cybermobbing unternehmen kann. In Deutschland sind laut einer Studie schon acht Prozent der Lehrer direkt von Cybermobbing betroffen. Auch wenn mit fünfundsiebzig Prozent der Anteil der Schüler am Cybermobbing am Größten ist, zeigt diese Zahl auch, dass Cybermobbing nicht immer nur von einer bestimmten Personengruppe ausgeübt wird.
Wenn das Gesetz in Kalifornien die letzten Hürden nehmen sollte, könnte dies ein erster Schritt in die richtige Richtung sein und als leuchtendes Beispiel auch hierzulande dienen. Zwar will keiner in Deutschland, dass man Schüler der Schule verweist da dies das Problem nicht lösen würde, aber trotzdem denkt man über klare Strafen nach. Wie diese Strafen aussehen werden, ist unterdessen noch unbekannt.
Bekannt ist jedoch, dass Cybermobber nicht nur gegen Lehrer hetzen, sondern auch Mitschüler denunzieren. Das erste klare Cybermobbingopfer kommt unterdessen auch aus Kalifornien. Dort erhängte sich eine 13jährige nachdem mehrere ihrer Mitschüler, ihr eine Liebesaffäre per Web vorgaukelten und diese dann abrupt beendeten, mit der Begründung, dass die 13jährige ihre Freunde beleidigt hat.
Das Web ist global und wird in der Zwischenzeit von allen Personengruppen aktiv genutzt. Das es bei der Nutzung der vorhandenen Möglichkeiten nicht immer mit fairen Mittel zugeht, bekommen derzeit vor allem Lehrer aus aller Welt zu spüren. Auf Plattformen wie YouTube tauchen immer wieder Videos auf, auf denen Schüler über ihre Lehrer hetzen und teilweise sogar zum Mord aufrufen. Kein Wunder, dass ein britischer Lehrer vor längerer Zeit forderte, dass man YouTube vom Netz nehmen sollte um diesen Beleidigungen entgegen zu wirken.
Das so eine Maßnahme nicht verhältnismäßig ist, steht hierbei außer Frage. Jedoch fragt man sich auch hierzulande was man gegen Cybermobbing unternehmen kann. In Deutschland sind laut einer Studie schon acht Prozent der Lehrer direkt von Cybermobbing betroffen. Auch wenn mit fünfundsiebzig Prozent der Anteil der Schüler am Cybermobbing am Größten ist, zeigt diese Zahl auch, dass Cybermobbing nicht immer nur von einer bestimmten Personengruppe ausgeübt wird.
Wenn das Gesetz in Kalifornien die letzten Hürden nehmen sollte, könnte dies ein erster Schritt in die richtige Richtung sein und als leuchtendes Beispiel auch hierzulande dienen. Zwar will keiner in Deutschland, dass man Schüler der Schule verweist da dies das Problem nicht lösen würde, aber trotzdem denkt man über klare Strafen nach. Wie diese Strafen aussehen werden, ist unterdessen noch unbekannt.
Bekannt ist jedoch, dass Cybermobber nicht nur gegen Lehrer hetzen, sondern auch Mitschüler denunzieren. Das erste klare Cybermobbingopfer kommt unterdessen auch aus Kalifornien. Dort erhängte sich eine 13jährige nachdem mehrere ihrer Mitschüler, ihr eine Liebesaffäre per Web vorgaukelten und diese dann abrupt beendeten, mit der Begründung, dass die 13jährige ihre Freunde beleidigt hat.
Quelle: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=080813002, pressetext.de;http://www.projectlan.de/news/YouTube_soll_vom_Netz-3-934.htm, YouTube soll vom Netz;http://www.ayushveda.com/magazine/wp-content/uploads/2008/05/arnold-schwarzenegger.gif, Bildquelle
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Cybermobber?
Harte Sache...
und schon könnte man die gespeicherten Vorratsdaten auch noch für das hernehmen...
gut dass allesaufgezeichnet wird - 0
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selbst schuld
Also ich meine wer sich heutzutage durch das Inet mobben lässt ist doch selber schuld .. Gibt doch genug hilfen dagegen .. Ob es jetzt AntiSpam Filter sind oder änliches ..
??
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