Spionagemoskito – Mikroroboter werden immer realer
Ein paar der Zuschauer zucken erschrocken mit ihren Köpfen nach rechts, als der zehn Zentimeter kleine Roboter an ihren Köpfen vorbeischwirrt. Noch eine Linkskurve, dann geht der moskitoähnliche Flugapparat zu Boden. „Für länger reicht die Batterie nicht aus.“, erklärt einer der Wissenschaftler. Mit ihrem „DelFlyMicro“ haben die Tüftler der Universität Delft (Niederland) die dritte Ausbaustufe ihres unbemannten Flugobjektes „DelFly“ erreicht.

Nur 3 Gramm schwer und zehn Zentimeter breit, ist die „DelFlyMicro“ Die Flugzeit beträgt drei Minuten und die Funkreichweite der integrierten Kamera fünfzig Meter. Dies ist noch nicht genug, dass wissen die Wissenschaftler, welche seit Jahren damit beschäftigt sind, das moskitoartige Flugobjekt weiter zu entwickeln. Der nächste Schritt ist die weitere Miniaturisierung auf fünf Zentimeter und einem Gewicht von einem Gramm.
Ausgestattet ist der Winzling mit einer Kamera, welcher einmal als „Auge“ für das Flugobjekt und anderseits als „Auge“ für den Beobachter dienen soll. Dabei sollen sich die künftigen „DelFly“ Objekte selbständig bewegen und ihren eigenen Weg suchen. Dem Vorgängermodell, dem „DelFly II“ ist dies vor kurzem erst in Braunschweig gelungen.
Die Wissenschaftler sehen eine rosige Zukunft für ihre Fluggeräte. Denn ein Einsatzort für die kleinen Flugmaschinen könnten sie sich unter anderem für die Bergung von Erdbebenopfern vorstellen. Die „DelFly“ soll dann, nach den Vorstellungen der Forscher, durch Öffnungen in das Innere eingestürzter Häuser fliegen und dort nach Menschen Ausschau halten. Aber auch ein Einsatz als Minispionageroboter ist nicht abwegig, vorausgesetzt natürlich dass die Übertragungsreichweite der Kameras erhöht werden kann.
Ausgestattet ist der Winzling mit einer Kamera, welcher einmal als „Auge“ für das Flugobjekt und anderseits als „Auge“ für den Beobachter dienen soll. Dabei sollen sich die künftigen „DelFly“ Objekte selbständig bewegen und ihren eigenen Weg suchen. Dem Vorgängermodell, dem „DelFly II“ ist dies vor kurzem erst in Braunschweig gelungen.
Die Wissenschaftler sehen eine rosige Zukunft für ihre Fluggeräte. Denn ein Einsatzort für die kleinen Flugmaschinen könnten sie sich unter anderem für die Bergung von Erdbebenopfern vorstellen. Die „DelFly“ soll dann, nach den Vorstellungen der Forscher, durch Öffnungen in das Innere eingestürzter Häuser fliegen und dort nach Menschen Ausschau halten. Aber auch ein Einsatz als Minispionageroboter ist nicht abwegig, vorausgesetzt natürlich dass die Übertragungsreichweite der Kameras erhöht werden kann.
Quelle: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=080723004, pressetext.de;http://www.delfly.nl/?site=DIII&menu=media&lang=nl, delfly.nl;http://www.delfly.nl/media/frontpage/Home%20DelFly%20micro/240.JPG, Bildquelle
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naja
So richtig doll ist das Teil ja nicht. Die Technik reicht für angestrebte Einsatzziele nicht einmal annährend aus und die wollen das Teil noch kleiner machen?
=Reine Geldverschwendung.
...und wieso muss das Ding wie ein Moskito fliegen????(Flügelschagen)
Bin eh der Helikopterfan 🙂 - 0
Tja
...und wieso muss das Ding wie ein Moskito fliegen????
Damit man nen Grund hat Sinnloses zu vernichten.
Sieht übrigens aus wie man letzter Bastelversuch ...
... nach der Landung.
😉 - 0
Erdbebenhäuser
Um in eingestürzte Häuser reinzukommen ist doch n fahrendes Teil besser.
Oder nicht?
Wenn es wie ein Moskito fliegt ist es allerdings unauffälliger als Spionageroboter.
??
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