Nichts ahnend verschickt man ein Bild per MMS an einen seiner Freunde. Minuten später konnte nicht nur dieser das Bild ansehen, sondern auch tausende Andere Leute, welche die große Google Maschinerie angeschmiessen haben.

Eigentlich wollte der Mobiltelefonanbieter O2 nur Gutes mit seinem Service erreichen. Damit auch Personen MMS empfangen können, deren Handy eigentlich keine MMS-Unterstützung anbietet, wurde ein ausgetüfteltes System entworfen. Die verschickten Bilder landeten auf einem Web-Server von O2. Der Link zum Bild wurde dann an den eigentlichen Empfänger verschickt und somit konnte dieser sich das Bild zu Gemüt führen.
An sich keine schlechte Idee, sofern man den Aspekt Datensicherheit außen vor lässt. Man verließ sich ausschließlich auf einen sehr verworrenen Link, welchen man als normaler Mensch niemals in die Tasten hauen würde. Die Google-Suchmaschine hingegen fand auch diese Adressen.
Noch nicht Sicher ist, wie die Links, und somit auch die Bilder, in den Google-Index gelangt sind. Google selbst behauptet, dass der Google-Crawler die Links bei einer Routine Durchsuchung fand und mit indexierte. Anti-Spam-Experten sind hingegen der Meinung, dass die Links beim Öffnen durch den Empfänger an Google weitergeleitet wurden, sofern diese die Google-Toolbar installiert hatten. Das Unternehmen streitet dies natürlich vehement ab.
O2 selbst hielt sich mit einem Kommentar bisher zurück. Dem Anschein nach ist der Web-Server-Dienst, zumindest vorerst, abgeschaltet worden.
An sich keine schlechte Idee, sofern man den Aspekt Datensicherheit außen vor lässt. Man verließ sich ausschließlich auf einen sehr verworrenen Link, welchen man als normaler Mensch niemals in die Tasten hauen würde. Die Google-Suchmaschine hingegen fand auch diese Adressen.
Noch nicht Sicher ist, wie die Links, und somit auch die Bilder, in den Google-Index gelangt sind. Google selbst behauptet, dass der Google-Crawler die Links bei einer Routine Durchsuchung fand und mit indexierte. Anti-Spam-Experten sind hingegen der Meinung, dass die Links beim Öffnen durch den Empfänger an Google weitergeleitet wurden, sofern diese die Google-Toolbar installiert hatten. Das Unternehmen streitet dies natürlich vehement ab.
O2 selbst hielt sich mit einem Kommentar bisher zurück. Dem Anschein nach ist der Web-Server-Dienst, zumindest vorerst, abgeschaltet worden.
Quelle: http://www.o2online.de/,O2
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Puh
Ein Glück das mein Handy so be***** ist, dass der MMS-Dienst von o2 nie richtig funktioniert.
??
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