Lucid Logix: Grafikkarten wild gemischt
Seit mehreren Jahren bieten die Größen des Grafikkartenmarkts Lösungen an, um mehrere Modelle zusammenzuschalten, und so mehr Leistung zu Tage zu fördern. Bislang bestand jedoch nur die Möglichkeit, Grafikkarten eines Herstellers, und meist auch nur aus der gleichen Serie, zu koppeln.

Lucid Logix, ein Unternehmen welches es sich zur Aufgabe gemacht hat die Leistung im GPU-Bereich durch Koppelung mehrerer Recheneinheiten zu steigern, kündigte in einer Pressemeldung die Verfügbarkeit der Hauseigenen Entwicklung „HYDRA“ an.
HYDRA ist eine Technologie, welche es erlaubt mehrere Grafikkarten mit einander zu verbinden. Dabei ist es egal von welchem Hersteller oder aus welcher Produktfamilie das Fabrikat stammt. Auf die heutigen Tage bezogen würde dies bedeuten, dass man eine GeForce 280GTX und eine Radeon HD 4870 als Gespann laufen lassen könnte. Dadurch könnte man von den Vorteilen beider Chips profitieren und weniger Kompromisse eingehen.
HYDRA besteht aus einem kleinem SoC (System on Chip) und einer aufwendigen Software. Diese soll vollständig kompatibel zu aktuellen Schnittstellen-Standards wie beispielsweise DirectX oder OpenGL sein. Komplizierte Anpassungen einzelner Programme oder Spiele entfallen dadurch komplett. Interessant wird es, wenn es um den Punkt Leistungssteigerung geht. Lucid Logix verspricht einen nahezu linearen bis überproportionalen Zuwachs. Wie letzteres zustande kommen soll bleibt wohl eher ein Firmengeheimnis, schaffen es Hersteller wie Nvidia oder AMD/ATI praktisch nie einen Gewinn von 100% herauszuholen.
Derzeitig arbeitet Lucid Logix mit führenden OEMs und ODMs zusammen, um eine Marktreife Lösung noch im ersten Halbjahr 2009 vorzustellen. Wir dürfen gespannt sein was uns dann erwartet.
HYDRA ist eine Technologie, welche es erlaubt mehrere Grafikkarten mit einander zu verbinden. Dabei ist es egal von welchem Hersteller oder aus welcher Produktfamilie das Fabrikat stammt. Auf die heutigen Tage bezogen würde dies bedeuten, dass man eine GeForce 280GTX und eine Radeon HD 4870 als Gespann laufen lassen könnte. Dadurch könnte man von den Vorteilen beider Chips profitieren und weniger Kompromisse eingehen.
HYDRA besteht aus einem kleinem SoC (System on Chip) und einer aufwendigen Software. Diese soll vollständig kompatibel zu aktuellen Schnittstellen-Standards wie beispielsweise DirectX oder OpenGL sein. Komplizierte Anpassungen einzelner Programme oder Spiele entfallen dadurch komplett. Interessant wird es, wenn es um den Punkt Leistungssteigerung geht. Lucid Logix verspricht einen nahezu linearen bis überproportionalen Zuwachs. Wie letzteres zustande kommen soll bleibt wohl eher ein Firmengeheimnis, schaffen es Hersteller wie Nvidia oder AMD/ATI praktisch nie einen Gewinn von 100% herauszuholen.
Derzeitig arbeitet Lucid Logix mit führenden OEMs und ODMs zusammen, um eine Marktreife Lösung noch im ersten Halbjahr 2009 vorzustellen. Wir dürfen gespannt sein was uns dann erwartet.
Quelle: http://lucidlogix.com/news/pr_2008_07_14.html,Mitteilung
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Revolution
Das klingt doch mal schwer nach einer kleinen Revolution in der Grafikkartenbranche.
Aber irgendwo hört sich das für mich zu genial an, dass es klappt...wir werden sehen 😉
??
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