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Allgemein14.07.2008, 00:54← Alle News

Nochmal zurück zum Schloss Wolfenstein?

TorstenTorsten2.294 LeserLesezeit 1 Min

Was haben "Böser Wolf 3D", "Wolkenheim 4D" oder "Hundefelsen 4E" gemeinsam? Richtig, sie alle beschrieben das 1992 erschienene und von der BPjS aufgrund von "Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen" indizierte Computerspiel "Wolfenstein 3D". Das war damals der erste Ausflug auf die Ordensburg "Wolfenstein". Ein paar Jahre später, nämlich 2001, produzierte id Software mit "Return to Castle Wolfenstein" den Nachfolger mit deutlich besserer Grafik. Das Spiel wurde von der Gamestar sogar zum Spiel des Jahres 2001 gekürt. Wenig später erschien mit Enemy Territory eine, zuerst nur als AddOn gedachte Multiplayer-Variante.

Nochmal zurück zum Schloss Wolfenstein?
Wie wir vor kurzem berichteten, geht die Geschichte um das Schloss Wolfenstein nun weiter. Mit "Castle Wolfenstein" (der genaue Titel ist noch nicht bekannt) entwickeln id Software und Raven Software gemeinsam am direkten Nachfolger. Dabei konzentriert man sich besonders auf die Xbox360-Konsolen Umsetzung, PC-Spieler sollen aber genauso wenig zu kurz kommen. Das Spielemagazin Game Informer hat nun erste, bekannte Details zu "Return to Castle Wolfenstein 2" publiziert.

Als Grafikmotor soll die aktuelle "Tech 5"-Engine von id Software eingesetzt werden. Auch vom Spielverlauf sind schon erste Hintergründe bekannt. Wieder darf man sich in das virtuelle Leben des fiktiven, amerikanischen Soldaten mit polnischen Wurzeln "B.J. Blaskowicz" einmischen. Diesmal aber bringt dieser übermenschliche Fähigkeiten mit.

Es wird eine frei erkundbare Stadt geben, in denen die bösen Nazis geheime und okkulte Experimente durchführen. Dabei wird es, nicht wie in den früheren Teilen, abgeschlossene Level geben, sondern das Prinzip ähnelt eher Rollenspielen. Während der Szenarios darf man Aufträge annehmen und diese nach gut dünken abarbeiten. Das Prinzip der Handlung soll also größtmöglich nichtlinear sein.

Als kleine Überraschungswendungen sollen zufällig vorkommende Ereignisse für den Nervenkitzel und Wiederspielbarkeit sorgen. Diesmal muss man auch nicht allein kämpfen sondern darf mit ein paar KI-gesteuerten Widerstandskämpfern die Gegend unsicher machen. Im Spielverlauf soll auch eine alternative Realität vorkommen - "The Shroud" (eine Übersetzung davon ist "Leichentuch") genannt. Offenbar ist dies eine Abbildung der Stadt in einem Paralleluniversum, von welchem die Nazis ihre Stärke beziehen wollen.

Quelle: http://www.neogaf.com/forum/showthread.php?t=326670,NeoGAF

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