Fliegende Untertassen, Verschwörungen, Außerirdische und Entführungen. Unter dem Druck ständiger Anfragen von Ufo-Fans begann das britische Vertedigungsministerium nun dieser Tage, bisher geheim gehaltenes Material über Ufo-Sichtungen und dergleichen zu veröffentlichen. Auch wenn der Großteil der Fälle sich leicht erklären lässt, so steht hinter 10 Prozent der bekannt gewordenen Vorkommnisse immer noch ein dickes, rotes Fragezeichen.

Der offizielle Grund für die Freigabe der bisher unter Verschluss gehaltenen Dokumente sei, so das britische Verteidigungsministerium, die ständige Anfrage von Ufo-Enthusiasten nach Einsicht in die Originalakten, um geheimnisvollen Erscheinungen besser auf die Spur zu kommmen.
Neben Zeugenaussagen von Piloten, Polizisten und unbescholltenen Bürgern des Königreichs finden sich darunter auch Protokolle von Gesprächen mit Außerirdischen. Ebenso enthält das Archiv Zeichnungen und Amateurfotos von Unbekannten Flugobjekten.
All das findet sich auf der Internetseite des britischen Nationalarchives, welche zahlreiche, bisher unveröffentliche Unterlagen der Jahre 1978 - 2002 zum Download bereitstellt.

Archiv-Zeichnung aus dem Jahr 1984
Laut Ministerium haben rund 90 Prozent aller erfassten Fälle eine irdische Erklärung. Bei den restlichen Berichten tappe man jedoch im Dunkeln.
Allerdings hält die britische Militärführung fest, dass es bisher keinen tatsächlichen Beweis dafür gebe, dass Außerirdische jemals einen Fuß (?) auf die Insel gesetzt haben.
Hinter dem ganzen Aufwand, den das Militär mit der Sammlung betrieben hat, steht nicht etwa die Furcht vor Ausserirdischen, sondern vor Spionage. Sobald ein Vorfall aufgeklärt werden konnte, wurden die Nachforschungen eingestellt und das Material ad acta gelegt.
Auch hierzulande werden vermeintliche extraterrestrische Erscheinungen gesammelt und bewertet in einer frei zugänglichen Ufo- Sichtungsdatenbank des Centralen Erforschungsnetzes außergewöhnlicher Himmelsphänomene (CNEP).
Und zumeist sinds dann doch nur Wetterballons, Radkappen, Wolkenformationen oder andere, aber keine unbekannten Flugobjekte.
Zumeist jedenfalls.
Neben Zeugenaussagen von Piloten, Polizisten und unbescholltenen Bürgern des Königreichs finden sich darunter auch Protokolle von Gesprächen mit Außerirdischen. Ebenso enthält das Archiv Zeichnungen und Amateurfotos von Unbekannten Flugobjekten.
All das findet sich auf der Internetseite des britischen Nationalarchives, welche zahlreiche, bisher unveröffentliche Unterlagen der Jahre 1978 - 2002 zum Download bereitstellt.

Archiv-Zeichnung aus dem Jahr 1984
Laut Ministerium haben rund 90 Prozent aller erfassten Fälle eine irdische Erklärung. Bei den restlichen Berichten tappe man jedoch im Dunkeln.
Allerdings hält die britische Militärführung fest, dass es bisher keinen tatsächlichen Beweis dafür gebe, dass Außerirdische jemals einen Fuß (?) auf die Insel gesetzt haben.
Hinter dem ganzen Aufwand, den das Militär mit der Sammlung betrieben hat, steht nicht etwa die Furcht vor Ausserirdischen, sondern vor Spionage. Sobald ein Vorfall aufgeklärt werden konnte, wurden die Nachforschungen eingestellt und das Material ad acta gelegt.
Auch hierzulande werden vermeintliche extraterrestrische Erscheinungen gesammelt und bewertet in einer frei zugänglichen Ufo- Sichtungsdatenbank des Centralen Erforschungsnetzes außergewöhnlicher Himmelsphänomene (CNEP).
Und zumeist sinds dann doch nur Wetterballons, Radkappen, Wolkenformationen oder andere, aber keine unbekannten Flugobjekte.
Zumeist jedenfalls.
Quelle: http://www.theinquirer.de/,Quelle 1;http://www.thesun.co.uk,Quelle 2;http://www.rea51.de/wiki/Area51,Area 51
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UFO-Manie?
Derzeit gibt es ja wieder häufiger Sichtungen und alte Berichte tauchen wieder auf. Ob UFO, Manhattan-Projekt oder Kornkreise. Ich wäre ja dafür, alles nochmal zu einem Artikel-Special zusammenzutragen. Wer ist dafür? - 0
klingt interessant
ich wäre für dieses Special rund um UFO´s und alles, was dazu passt. Bestimmt bin ich nich ganz allein mit meiner Meinung.
??
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