Terminator Modell T-1000 bald schon Wirklichkeit?
Als James Cameron 1991 einen Terminator im Geiste entwickelte, welcher dem Schwarzenegger Modell T-800 überlegen sein sollte, ahnte er nicht, dass er damit Studenten an der Universität von Pennsylvania eine Vorlage gab, welcher man versuchte nachzueifern. Einen Roboter, der sich selbständig wieder reparieren kann.

Sicherlich kennt jeder Filmfan den zweiten Teil aus der Terminator Reihe „Tag der Abrechnung“. In diesem Film durfte Arnold Schwarzenegger als T-800, eine Hilfsmission zur Rettung von John Conner durchführen. Sein Gegenspieler war der T-1000, ein Terminator aus flüssigem Metall, der jede Form annehmen konnte und sich selber reparierte. Natürlich war der T-800 dem neueren T-1000 Modell hoffnungslos unterlegen. Doch letztendlich fand Schwarzenegger doch eine Schwachstelle und konnte dem Film ein Happy End bescheren.
Was 1991 wie eine Fiktion aus ferner Zukunft erschien, könnte jedoch bald zum Bestandteil unserer Gesellschaft werden. Sich selbständig reparierende Gegenstände. Die Grundlage dafür liefern jetzt ein paar Studenten der Universität von Pennsylvania. Diese konstruierten einen Roboter, der aus drei Bausteinen besteht. Zerstört man dieses Gebilde, orten sich die Bausteine gegenseitig selbständig und fangen an, ihre Ursprungsform wieder herzustellen.
Natürlich sieht die Konstruktion noch sehr Globig aus und auch der Roboter ist weit entfernt von jeder Komplexität. Entscheidend ist jedoch, dass es überhaupt möglich ist so einen Roboter zu bauen. Wenn man sich mit etwas Phantasie jetzt nur noch vorstellt, dass die Bausteine kleiner sind und das Konstrukt größer ist, dann..... . Die Vorstellung alleine schon ist berauschend wie auch erschreckend. Aber seht selber.
Was 1991 wie eine Fiktion aus ferner Zukunft erschien, könnte jedoch bald zum Bestandteil unserer Gesellschaft werden. Sich selbständig reparierende Gegenstände. Die Grundlage dafür liefern jetzt ein paar Studenten der Universität von Pennsylvania. Diese konstruierten einen Roboter, der aus drei Bausteinen besteht. Zerstört man dieses Gebilde, orten sich die Bausteine gegenseitig selbständig und fangen an, ihre Ursprungsform wieder herzustellen.
Natürlich sieht die Konstruktion noch sehr Globig aus und auch der Roboter ist weit entfernt von jeder Komplexität. Entscheidend ist jedoch, dass es überhaupt möglich ist so einen Roboter zu bauen. Wenn man sich mit etwas Phantasie jetzt nur noch vorstellt, dass die Bausteine kleiner sind und das Konstrukt größer ist, dann..... . Die Vorstellung alleine schon ist berauschend wie auch erschreckend. Aber seht selber.
Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=uIn-sMq8-Ls, Modular Robot
- 0
- 0
- 0RURumulus
"Schöne heile Welt"
Angst zu haben ist keine Schande!
Ich habe selbst Roboter in Aktion gesehen. Vor ein paar Jahren habe in einem Industriewerk gearbeitet, dessen Namen ich nicht nennen darf, denn ich habe dafür Unterschrieben. Aber diese kleinen Bausteine, die sich selbst finden machen mich sehr nachdenklich. Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen. In dem Werk wo ich 2,5 Jahre gearbeitet habe, gibt es Bereich e die nicht für jederman zugänglich sind. Ich habe durch einen dummen Zufall, die Möglichkeit gehabt unbemerkt etwas zu sehen, dass um einiges Komplexer ist, als diese Würfel im Video. Ich habe zwei Maschinen gesehen die auf einem eigenen fahrbaren Kettenantrieb in der Halle unterwegs waren. Im Film Terminator 3 sind ähnlich Maschienen zu sehen, nur diese hatten keine Waffen (noch nicht). Zwei Gegliederte Metallarme griffen nach Metalltüren, mit eine rasenden Geschindigkeit und plazierten sie in einem gegenüberliegenden Regal. Das muss man sehen, um zu verstehen, dass hier der Mensch überflüssig ist. Ich bin ein Mensch der mit beiden Beinen fest auf dem Boden steht und wenn mir dies einer Erzählt hätte, dann würde ich sagen, du hast zuviel Filme angeschaut. Aber dies habe ich mit meinen eigenen Augen gesehen. Präziese, schnell und ohne Pause. Ich habe dann einige Betriebsangehörige gefragt, aber die haben mich alle komisch angeschaut, somit habe ich dann die Fragerei nach dem vierten eingestellt. Manchmal sind zuviele Fragen ungesund. Wir sind vom sogenanten Terminator nicht weiter entfernt als wenn wir die Straßenseite wechseln. Es ist besser den Menschen dumm zu halten, dann kann er nichts dagegen mehr unternehmen.
??
öffentlich · unter dem Artikel
als … · +2 PLoints
Womit willst du anfangen?
2.000 Zeichen, öffentlich, bleibt im Archiv.
0 / 2.000 Zeichen
Enter = Zeilenumbruch · Strg+Enter = senden

Szene26.04.2011, 16:48
Playstation: Wie Sony seine Kunden über 77 Millionen gestohlene Daten informiert
Torsten0
Szene09.05.2010, 09:15
Beatboxender Hund
aD0
Szene21.04.2010, 11:24
Platzverbot: Warum Blizzard 320.000 Warcraft 3 und Diablo 2 Spieler sperrt
Torsten0
Szene18.04.2010, 03:23
Wie SouthPark Facebook aufs Korn nahm
Torsten0

