Besonders nach den jüngsten Cheatvorfällen und -anschuldigungen bei und gegenüber Die Doppelnullen in der ESL Pro Series Counter-Strike:Source, ist es wichtig, zu wissen, was man tun kann und muss, um solche Vorfälle einzudämmen. eSports soll anerkannt werden, aber bereits jetzt, gibt es viele Probleme, die das ganze Vorhaben nicht leichter machen. Was kann man tun und was wird bereits getan, um den immer weiter wachsenden Zweig des eSports als richtigen Sport anzuerkennen? Genau das hat fragster.de herausgefunden und den Lesern mitgeteilt. In einem Interview mit Frank Pinter, ESB-Vorstandsmitglied und 1. Vorsitzender des n!faculty e.V., sprach der Redakteur mit Pinter über seinen Weg zum ESB, der Arbeit des ESB zum momentanen Zeitpunkt und möglichen Wegen, den eSport nicht nur gesellschaftsfähig, sondern zu einem gleichwertigen Sport wie Fußball und Leichtathletik zu machen.
Clanmitglieder, welche sich mit den Jugendlichen beschäftigen, sollen eine Ausbildung erhalten und diese auch vorweisen können. Weiterhin möchte der ESB erreichen, dass Clans Zertifikate vorweisen müssen, um an bestimmten Ligen teilnehmen zu können. Der Hintergrund ist ganz einfach nachvollziehbar. Wenn der eSport vom deutschen olympischen Sportbund anerkannt werden soll, müssen gewisse Strukturen vorhanden sein.
Viel wichtiger jedoch ist die Tatsache, dass er ESB nicht allein daran arbeiten will. Im Gegenteil, die Community ist das, was den eSport am Leben erhält und der ESB will in diesem Zuge die Community mit einbeziehen. Wer also eine Idee hat und meint, dazu beitragen zu können, dass die Entwicklung weiter in die richtige Richtung geht, der sollte sich beim ESB melden.
Quelle: http://www.fragster.de/artikel/245/in-deutschland-sind-wir-wesentlich-weiter/,fragster.de
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Scheinheilig?
Momentan werden immer wieder nur die gleichen Argumente aus der Schublade gekramt, wenn es darum geht, warum eSport dem Sport gleichzusetzen ist. eSport wäre ja auch Sport, weil ... "wir ja tolle Sponsoren haben, wir das Medieninteresse auf uns gezogen haben und sich hier und da Clans als Vereine haben eintragen lassen."
Lässt sich alles wunderbar zusammenfassen unter der Hauptaussage "eSport ist auch Sport, weil er kommerziell verwertbar ist".
Meine 2 Cent dazu. 😉 - 0

Torsten0
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