Die Deutschen Schulmeisterschaften - Stiefkind der ESL?
Mit unserem aktuellen Artikel "Ich habe nicht vor, Amok zu laufen!" möchten wir auf die derzeitigen Ereignisse bei den ESL-Schulmeisterschaften, die ein Produkt von Turtle Entertainment sind, aufmerksam machen. Unser Redakteur Daniel "aD" Kühne hat letzte Woche deshalb zwei Schüler des Dresdner St. Benno-Gymnasiums besucht und zum Interview eingeladen. Uns ging es darum, herauszufinden, welchen Anklang das wettkämpferische Computerspielen bei den Schülern aber vor allem auch bei den Schulleitungen findet und welchen Erfolg das Projekt, das bereits in der 2. Saison durchgeführt wird, bislang verbucht hat.

ProjectLAN.de: Eine bessere Zusammenarbeit der ESL mit den Schulleitern oder gar den Regionalschulämtern würde also auch eine höhere und flächendeckende Teilnehmerzahl gewährleisten?
Markus: Der Zugang über Regionalschulämter und Schulleiter ist meiner Meinung nach im Moment noch nicht der richtige Weg. Dafür hat eSports in dieser Generation noch zu wenig Akzeptanz und es würde zu ewigen Diskussionen über die Durchführbarkeit eines solchen Wettbewerbs kommen. Zumindest könnten durch eine längerfristige Planung, zum Beispiel hinsichtlich der Anmeldefristen, und bessere Ausarbeitung des Ganzen mehr Schüler erreicht werden. Ich für meinen Teil finde mich auf den Seiten der ESL mittlerweile zurecht. Aber gerade für ESL- Neulinge finde ich das Account- und Turniersystem nicht gerade einsteigerfreundlich. Obwohl es dafür sicherlich auch entsprechende Tutorials gibt.
Mehr dazu findet ihr unter: "Ich habe nicht vor, Amok zu laufen!"Quelle: http://www.projectlan.de/artikel/Ich_habe_nicht_vor_Amok_zu_laufen-special-2-141.htm,Zum Artikel

Torsten0
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