Wie aus dem Ei gepellt. Fragster reift zur eSport-Plattform
Heute, es muss irgendwann am späten Nachmittag gewesen sein, rumorte es unter der schon brüchig gewordenen Schale von Fragster, einer Website, die bis dahin noch als Artikel-starker eSport-Blog ihr Dasein fristete. Doch nach und nach brach die Schale auf und zum Vorschein kam - eine offensichtlich funktionsstarke und sehr erwachsen wirkende Community-Plattform. Der neueste Eintrag auf der Website erzählt ein paar Fakten des bisherigen Werdegangs, den wir kurz zusammenfassen.

Gerriet Ohls (ist uns übrigens immer noch ein Interview schuldig), der unter anderem als datawave im digitalen Netz bekannt war und Simon "Rudi" Wondracek sind - so gesehen - die Eltern von Fragster und hatten in der Vergangenheit als Redakteure unter anderem bei den Online-Magazinen readmore.de und egames.de ihre Erfahrungen gesammelt. Während Gerriet zusätzlich den Part des Geschäftsführers übernimmt, teilen sich beide den Status als Chefredakteure.
Gute neun Monate hat es nach eigenen Angaben gedauert, eine schreibkräftige (Anm.: Das Attribut "schlagkräftig", wie es in der Originalankündigung verwendet wird, würde wohl eher zur Belegschaft eines Inkasso-Unternehmens passen...) Redaktion zusammenzustellen, passende Partner zu finden und das Webmagazin zu entwickeln. In Zukunft soll es auf Fragster.de Reportagen, Hintergrundberichte, Nachrichten aus der Szene und eine richtige Community für den eSport geben.

Kampfansage oder plakatives Präsentieren?
Damit das Projekt auf festen Beinen steht, hat man das Unternehmen eSport & Gaming Media GmbH mit Sitz in Köln gegründet. Ebenso wichtig für eine solige Basis ist natürlich ein motiviertes Team. So sind bereits achtzehn Redakteure, darunter szenebekannte Namen wie Sven 'bond' Bublies, Jan 'penny' Wirth und Maximilian 'Monuschaaf' Schaaf sowie drei Programmierer und zwei Community-Betreuer (mit dabei ist Tony 'Gurke' Kaiser) vertreten. Als technische Basis dient übrigens Django, ein relativ junges Web Framework auf Basis der Programmiersprache Python.
Wir wünschen Fragster viel Erfolg und freuen uns in Zukunft auf eine kameradschaftliche Zusammenarbeit.
Gute neun Monate hat es nach eigenen Angaben gedauert, eine schreibkräftige (Anm.: Das Attribut "schlagkräftig", wie es in der Originalankündigung verwendet wird, würde wohl eher zur Belegschaft eines Inkasso-Unternehmens passen...) Redaktion zusammenzustellen, passende Partner zu finden und das Webmagazin zu entwickeln. In Zukunft soll es auf Fragster.de Reportagen, Hintergrundberichte, Nachrichten aus der Szene und eine richtige Community für den eSport geben.

Kampfansage oder plakatives Präsentieren?
Damit das Projekt auf festen Beinen steht, hat man das Unternehmen eSport & Gaming Media GmbH mit Sitz in Köln gegründet. Ebenso wichtig für eine solige Basis ist natürlich ein motiviertes Team. So sind bereits achtzehn Redakteure, darunter szenebekannte Namen wie Sven 'bond' Bublies, Jan 'penny' Wirth und Maximilian 'Monuschaaf' Schaaf sowie drei Programmierer und zwei Community-Betreuer (mit dabei ist Tony 'Gurke' Kaiser) vertreten. Als technische Basis dient übrigens Django, ein relativ junges Web Framework auf Basis der Programmiersprache Python.
Wir wünschen Fragster viel Erfolg und freuen uns in Zukunft auf eine kameradschaftliche Zusammenarbeit.
Quelle: http://www.fragster.de,Fragster
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Dafür...
...ist das Team mit einem Duschschnittsalter um die Zwanzig wirklich quasi "aus dem Ei gepellt". 😉
Aber du hast recht. Ob die SPIEGELnet GmbH da auch so begeistert von ist? - 0
Von den besten inspiriert ;)
Ich gebe zu, ich hatte auch schon das eine oder andere Mal daran gedacht, mich bei unserem Layout an den großen Magazinen wie Spiegel, FAZ oder Focus zu orientieren. Aber so richtig konnte ich mich dennoch nicht überwinden. Wobei ich immer noch der Meinung bin, dass diese Plattformen es wirklich schaffen, den größtmöglichen Konsenz für alle Lesertypen zu bilden. Gründe die dagegen sprachen waren erstens der harte Schnitt, und damit würden wir sicherlich unsere Stammleser vergraulen und zweitens wollen wir ja irgendwo dennoch einzigartig bleiben (sofern uns nicht wieder jemand kopiert 😉 ).
Außerdem denke ich, dass es der bessere (wenn auch steinigere Weg) ist, wenn wir stückchenweise unsere Plattform nach den konstruktiven Vorschlägen unserer Leser verbessern. So wie wir das eben seit Anfang an schon tun. 😉 - 0NINico
Naja
Ich surfe täglich auf Stern.de und auf Readmore. Dabei muss ich ehrlich sagen, dass mir rm deutlich angenehmer ist als Stern oder Spiegel .de .
Aber Geschmäcker sind unterschieden und so soll es auch sein! - 0
Die...
...grossen Plattformen beschäftigen ja auch jede ein ganzes Heer von Psychoheinzen, um das Design nach gewissen Augenmerken und hastdunichtgesehen hinzubiegen. Das fängt beim simplen Layout an und hört bei der tiefsinnigen Farbwahl noch lange nicht auf.
Wie du das machst, ist das schon ganz richtig. Hier können die Leute die Veränderung selbst mitgestalten, also einen eigenen Einfluss haben und das Wachstum peu à peu mitverfolgen. So hat jeder was davon und ist Teil des ganzen.
Übrigens... das ist ebenfalls ein püschologischer Effekt... 😉 - 0
- 0GAGast
öhm ...
... seh' nur ich den Link zur Website nicht?
Ansonsten: Python FTW. Und mit Django gewinnt es ja ganz gut an Fahrt, auch wenn ich von Django wenig halte. Aber guck' sich mal einer phpBB oder WordPress an, die sind technisch noch um Welten fragwürdiger und haben doch PHP die Verbreitung beschert, die es heute hat. Was auch nicht unbedingt gut ist, aber die Geschichte heben wir uns für ein anderes Mal auf ... 😉 - 0
- 0GAGast
Ah!
Da isser. Nunja, den hätte ich in Zukunft gerne im eigentlichen Inhalt der News gesehen. Die Quelle ist ja nicht notwendigerweise damit identisch und "nur" eine Metainformation, der Link selbst dagegen Teil des Inhalts.
Das Menü der fragster-Website sieht bei mir ... "komisch" aus. Kontrastarm wenn aufgeklappt, überlappende Icons. Linux, Firefox 3.
??
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