Kostenloser "Geld-Shooter" ab sofort erhältlich
Freitagabend, 20 Uhr. Eine kleine Gruppe von vermeintlichen Zockern trifft sich auf den Ventrillo und läutet ein neues E-Sports Wochenende ein. Zum aufwärmen geht es zu den Sounds von Jan Hegenberg auf einen CS:S Public Server und das virtuelle Schießen wird trainiert. Um 22 Uhr wird dann die goldene Stunde eingeläutet. 5 Mann treffen sich in der Spielewelt von Kwari, nehmen ihre Auftragszettel entgegen und begeben sich auf den Weg, die Kopfgelder zu erschießen.

Neuer Berufszweig- E-Sports Kopfgeldjäger?
Kennt ihr es auch, wenn die Mouseskates kratzen, oder das Headset nicht mehr so will, wie ihr? Nur wer soll das ganze nötige E-Sports Equipment bezahlen? Euer Clan unterstützt euch nur sporadisch in punkto Hardware und ihr habt Angst um eure vielleicht zukünftige Profi E-Sports Karriere? Dem beugt nun Kwari vor. Kwari ist ein Online-Shooter der anderen Art. Hier wird man nicht wie in 1.6 oder CSS mit virtuellen Geld bezahlt, um seine Waffen zu kaufen, hier rollt der Euro.
Ihr habt richtig gehört. Hier kostet eine Pistole mal eben 5€ und die dazugehörigen Magazine auch noch mal eine stolze Summe. Jedoch ist dies eine sehr sinnvolle Investition, lässt sich doch mit einer guten Waffenrüstung, viel Profit erzeugen.

Für alle, die nun in das virtuelle Geschehen und in das somit verbundene Profitgeschäft einsteigen wollen, findet ihr anbei eine kleine Erklärung von dem Kwari System:
„Im Ego-Shooter "Kwari" kann man such unter anderem durch das Killen seiner Gegner einen dicken Geldbeutel verdienen, oder diesen beim Kauf von Munition ordentlich schröpfen. Der Leitsatz des Shooters geht mit "Cash for Kills" schon im Vorfeld ziemlich unsanft mit Kritikern des Genres um, spiegelt aber sogleich die Kernaussage des Spielprinzips wider.“
“Der Cybersportler kann sein virtuelles Konto mit echtem Geld via Paypal oder Kreditkarte aufladen - eher geht es nicht los. Danach darf das echte Geld beim Besiegen der Gegner natürlich wieder eingespielt werden. Auf unterschiedlich großen Maps trifft man sich mit 16 bis 64 Spielern, um sich dann mit ordentlichen Gegnertreffern seinen Tagesverdienst einzuschießen. Dieser Verdienst kann zwischen einem Cent und einem Euro liegen. Außerdem wird es auch inGame-Objekte geben, für die man entweder Strafe zahlen muss oder im umgekehrten Sinne, alleine für das Herumtragen Geld erhält.“

Doch Kwari ist nicht die einzige Spieleplattform, die diese neue Shooterform, für sich entdeckt hat. Zahlreiche andere Plattformen wie z.B. „Gjuki“, eifern diesem Konzept nun nach.
Ursprünglich wollte Kwari, die Version der Geldshooters schon vergangenes Jahr veröffentlichen, jedoch war dieser Termin wegen internen Probleme nicht einzuhalten. Jedoch ist es nun soweit, ab heute könnt ihr die 801MB große Installer Datei, gratis auf der offiziellen Kwari Seite herunterladen und installieren.
Kennt ihr es auch, wenn die Mouseskates kratzen, oder das Headset nicht mehr so will, wie ihr? Nur wer soll das ganze nötige E-Sports Equipment bezahlen? Euer Clan unterstützt euch nur sporadisch in punkto Hardware und ihr habt Angst um eure vielleicht zukünftige Profi E-Sports Karriere? Dem beugt nun Kwari vor. Kwari ist ein Online-Shooter der anderen Art. Hier wird man nicht wie in 1.6 oder CSS mit virtuellen Geld bezahlt, um seine Waffen zu kaufen, hier rollt der Euro.
Ihr habt richtig gehört. Hier kostet eine Pistole mal eben 5€ und die dazugehörigen Magazine auch noch mal eine stolze Summe. Jedoch ist dies eine sehr sinnvolle Investition, lässt sich doch mit einer guten Waffenrüstung, viel Profit erzeugen.

Für alle, die nun in das virtuelle Geschehen und in das somit verbundene Profitgeschäft einsteigen wollen, findet ihr anbei eine kleine Erklärung von dem Kwari System:
„Im Ego-Shooter "Kwari" kann man such unter anderem durch das Killen seiner Gegner einen dicken Geldbeutel verdienen, oder diesen beim Kauf von Munition ordentlich schröpfen. Der Leitsatz des Shooters geht mit "Cash for Kills" schon im Vorfeld ziemlich unsanft mit Kritikern des Genres um, spiegelt aber sogleich die Kernaussage des Spielprinzips wider.“
“Der Cybersportler kann sein virtuelles Konto mit echtem Geld via Paypal oder Kreditkarte aufladen - eher geht es nicht los. Danach darf das echte Geld beim Besiegen der Gegner natürlich wieder eingespielt werden. Auf unterschiedlich großen Maps trifft man sich mit 16 bis 64 Spielern, um sich dann mit ordentlichen Gegnertreffern seinen Tagesverdienst einzuschießen. Dieser Verdienst kann zwischen einem Cent und einem Euro liegen. Außerdem wird es auch inGame-Objekte geben, für die man entweder Strafe zahlen muss oder im umgekehrten Sinne, alleine für das Herumtragen Geld erhält.“

Doch Kwari ist nicht die einzige Spieleplattform, die diese neue Shooterform, für sich entdeckt hat. Zahlreiche andere Plattformen wie z.B. „Gjuki“, eifern diesem Konzept nun nach.
Ursprünglich wollte Kwari, die Version der Geldshooters schon vergangenes Jahr veröffentlichen, jedoch war dieser Termin wegen internen Probleme nicht einzuhalten. Jedoch ist es nun soweit, ab heute könnt ihr die 801MB große Installer Datei, gratis auf der offiziellen Kwari Seite herunterladen und installieren.
Quelle: http://www.demonews.de/vollversionen.php?vv=1518; ;
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SCHWACHSINN
Wo ist das Niveau geblieben?
So nen Scheiß habe ich schon lange nicht mehr gehört, das letzte Projekt, welches diese Prinzip verfolgte war in kürzester Zeit wieder von der Bildfläche verschwunde, weil keiner auf die Idee kam so was mitzumach.
Hoffe das wird sich wiederholen! - 0
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Gut für den Entwickel
Im Prinzip will sich der Entwickler doch nur ne goldene Nase verdienen. Nehmen wir an, Valve würde das bei CS machen. Das wären doch Millionen. - 0
Richtigstellung durch die Redaktion
Doch Kwari ist nicht die einzige Spieleplattform, die diese neue Shooterform, für sich entdeckt hat. Zahlreiche andere Plattformen wie z.B. „Gjuki“, eifern diesem Konzept nun nach.
Laut den Informationen der Presseagentur „agenturEMu“ handelt es sich bei „Gjuki“ um ein komplett anderes System, als das in der News beschriebene. Zusätzlich wurde uns mitgeteilt, dass das „Gjuki“ System schon seit dem 27.12.2007 online verfügbar ist und aufgrund dieser zeitlichen Verschiebung dem System von „Kwari“ nicht hinterher rennt.
??
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