Schon früh am Morgen startete Robert seinen GTI. Letzten Abend hatte er es sich fest vorgenommen der erste am Start zu sein. Die halbe Nacht lag er wach und brachte kein Auge zu. Immer wieder schwirrten die verrücktesten Gedanken durch seinen Kopf. Was ist wenn ausgerechnet morgen der Wagen nicht anspringt, oder die Kühlung versagt, oder…, doch an mehr wollte gar nicht denken. Jetzt saß er in seinem Wagen und der Motor surrte leise. Alles war Bestens und er gab Gas.

So wie Robert ging es am letzten Wochenende unzähligen anderen Fans der Need for Speed Serie. In fünf der größten deutschen Städte trafen sich die härtesten Freaks der Autorennserie um ihren realen Rennboliden an den Start zu bringen. Ziel war es jedoch nicht, eines der illegalen Straßenrennen zu gewinnen sondern sich untereinander auszutauschen, zu plauschen und einfach die schicken Bunnys zu genießen welche EA extra für dieses Event engagierte.

Als weiteres Highlight veranstaltete EA ein exklusives Need for Speed Match um den besten Spieler zu küren. Bei diesem Battle konnte sich der frisch amtierende Führerscheinneuling Christoph Gaube (18 Jahre) gegen seine 133 Mitkontrahenten durchsetzen. Überzeugend fuhr er seinen Gegner davon und auch der Versuch ihm mit Aufblendlicht und Lichthube zum Abbremsen zu bewegen, blieb erfolglos.
Jörg Brandt, Produkt Marketing Manager von EA war hoch erregt von diesem Event und erklärte, „Viele Need-for-Speed-Fans identifizieren sich mit dem Spiel, weil sie den hohen Realismus schätzen. Ihre Begeisterung war bereits im Vorfeld spürbar“. Für die meisten Angereisten bleibt jetzt nur zu hoffen, dass EA auch demnächst wieder ein solches Treffen organisiert.

Als weiteres Highlight veranstaltete EA ein exklusives Need for Speed Match um den besten Spieler zu küren. Bei diesem Battle konnte sich der frisch amtierende Führerscheinneuling Christoph Gaube (18 Jahre) gegen seine 133 Mitkontrahenten durchsetzen. Überzeugend fuhr er seinen Gegner davon und auch der Versuch ihm mit Aufblendlicht und Lichthube zum Abbremsen zu bewegen, blieb erfolglos.
Jörg Brandt, Produkt Marketing Manager von EA war hoch erregt von diesem Event und erklärte, „Viele Need-for-Speed-Fans identifizieren sich mit dem Spiel, weil sie den hohen Realismus schätzen. Ihre Begeisterung war bereits im Vorfeld spürbar“. Für die meisten Angereisten bleibt jetzt nur zu hoffen, dass EA auch demnächst wieder ein solches Treffen organisiert.
Quelle: http://parade.needforspeed.de, Need for Speed Parade
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