Der Raketenbau ist im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ein bekanntes Hobby. Viele Modellbauer versuchen hier den großen Raketenwisschenschaftlern der NASA nachzueifern und bauen eigene, flugtaugliche Mini-Raketen. Das ist ein durchaus zeitintensives Hobby, denn auch wenn die Modelle sich nur wenige Sekunden in der Luft, dauert deren Entwicklung und Zusammenbau meist mehrere Monate.

Andy Woerner und seine Kollegen sind nicht nur Raketenfreaks, sondern auch waschechte Starwars-Fans. In ihrer Freizeit haben sie ein riesiges Modell eines X-Wing nachgebaut und mit vier echten Raketentriebwerken bestückt - natürlich lassen sich, stilecht wie im Film, auch die Flügel per Funk bewegen. Mit rund 6,4 Metern länge und 5,8 Metern Spannweite hat der X-Wing wahrhaft riesige Ausmaße für eine Modell-Rakete, ohne weiteres könnte man ein Kind ins Cockpit setzen. Da die Modellraketen jedoch nur für einen einmaligen Start gebaut werden, lässt man das aber besser bleiben.
"Nach der Zeichnung der Pläne mit CAD, haben Andys Team und seine Freunde bei Polecat Aerospace (mit Hilfe von RMS Laser und Aerotech Consumer Aerospace) Laserschnitte verwendet, um die Teile aus baltischem Birkenholz herzustellen."
[SCREEN:0]Um der Konstruktion die nötige Festigkeit zu geben, wurden auch Aluminiumprofile für das Flügelachsen und Skelett verwendet. Dennoch besteht die Gefahr des Auseinanderbrechens. Andy sagt dazu: "Es ist wahrscheinlich, dass wir in den Flügeln ein strukturelles Versagen bekommen, aber wir hoffen, es hält." Falls es hält, wäre der X-Wing komplett wieder zu verwenden. Er könnte nicht von sich aus Landen, aber Andy stellte heraus, dass das Modell “über Fallschirme verfügen wird, drei Stück, die per Funk ausgelöst werden”.
Wie im Video zusehen, hat der X-Wing seinen Jungfernflug leider nicht überlebt und brach auseinander und nur ein "Bruchteil" konnte mit dem Fallschirm noch gerettet werden.
"Nach der Zeichnung der Pläne mit CAD, haben Andys Team und seine Freunde bei Polecat Aerospace (mit Hilfe von RMS Laser und Aerotech Consumer Aerospace) Laserschnitte verwendet, um die Teile aus baltischem Birkenholz herzustellen."
[SCREEN:0]Um der Konstruktion die nötige Festigkeit zu geben, wurden auch Aluminiumprofile für das Flügelachsen und Skelett verwendet. Dennoch besteht die Gefahr des Auseinanderbrechens. Andy sagt dazu: "Es ist wahrscheinlich, dass wir in den Flügeln ein strukturelles Versagen bekommen, aber wir hoffen, es hält." Falls es hält, wäre der X-Wing komplett wieder zu verwenden. Er könnte nicht von sich aus Landen, aber Andy stellte heraus, dass das Modell “über Fallschirme verfügen wird, drei Stück, die per Funk ausgelöst werden”.
Wie im Video zusehen, hat der X-Wing seinen Jungfernflug leider nicht überlebt und brach auseinander und nur ein "Bruchteil" konnte mit dem Fallschirm noch gerettet werden.
Quelle: http://starwars-union.de/index.php?id=news&mrubrik=ausdemfandom&rubrik=ausdemfandom&newsid=8571#8571,Quelle
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Was für ne Gaudi...
Sieht hammerhart aus... Zumindest, bis die Raketen den Luftwiederstand so groß werden lassen, dass es das gute Ding zerreist. Aber vor der Detailgenaugikeit zieh ich meinen Hut. Krasses Ding! - 0
- 0NOnoone
scho irgendwie geil
das Teil sieht fett aus, aber ich glaube Hyperraumtauglich ist es noch nicht!
??
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