Als Hugh Lester* an diesem sonnigen Mittwochmorgen in North Carolina seine Newsletteranfrage an das amerikanische Homeland Security Department (DHS) stellte, ahnte er nicht was er damit anrichten würde. Eigentlich wollte er das DHS nur darüber informieren, daß sich seine E-Mail Adresse geändert hat da er ein begeisterter Leser des täglich versandten Antiterror-Newsletter ist. Und mit dieser Anfrage begann der wahre Terror an diesem Tag in Amerika.

Ein Programmfehler, welcher versehentlich durch die Newsletter-Programmierer eingefügt wurde, sorgte dafür, daß die Mitteilung an alle Abonnementen weitergeleitet wurde.
Doch damit nicht genug. Ein Teil der Empfänger betätigten nun wiederum aus Spaß oder aus Frust den „An alle versenden“ Button und äußerten sich teilweise sehr sarkastisch über den Fehler. Dies führte wiederum dazu, daß andere ihre Meinung zu diesen Kommentaren äußern wollten. Natürlich vergaßen sie dabei nicht auch die restlichen Beteiligten zu informieren.
Einige Firmen erkannten sofort den enormen Werbeeffekt und verschickten nunmehr an alle Adressaten ihre ganz persönlichen Werbebotschaften, wodurch auch andere Firmen auf diese Variante aufmerksam wurden. Ihr seht schon wohin das Ganze führte.
Am Ende des Tages waren es über 2,2 Millionen E-Mails die durch diesen Zusammenhang über den internen E-Mail Server liefen. Der DHS gefiel dies überhaupt nicht und sie versuchten mit einem weiteren Newsletter zu retten was zu retten war. Jedoch ohne Erfolg.
*(Name von der Redaktion geändert)
Doch damit nicht genug. Ein Teil der Empfänger betätigten nun wiederum aus Spaß oder aus Frust den „An alle versenden“ Button und äußerten sich teilweise sehr sarkastisch über den Fehler. Dies führte wiederum dazu, daß andere ihre Meinung zu diesen Kommentaren äußern wollten. Natürlich vergaßen sie dabei nicht auch die restlichen Beteiligten zu informieren.
Einige Firmen erkannten sofort den enormen Werbeeffekt und verschickten nunmehr an alle Adressaten ihre ganz persönlichen Werbebotschaften, wodurch auch andere Firmen auf diese Variante aufmerksam wurden. Ihr seht schon wohin das Ganze führte.
Am Ende des Tages waren es über 2,2 Millionen E-Mails die durch diesen Zusammenhang über den internen E-Mail Server liefen. Der DHS gefiel dies überhaupt nicht und sie versuchten mit einem weiteren Newsletter zu retten was zu retten war. Jedoch ohne Erfolg.
*(Name von der Redaktion geändert)
Quelle: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=071004031, Quelle: pressetext.de
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