Mittels einer neuen Software will IBM blinden Menschen das Bewegen in virtuellen Welten ermöglichen. Dabei soll die künstliche Umgebung in Sprache und Geräusche umgesetzt werden. Maßgeblich daran beteiligt sind die ausgewählten Studenten des IBM Extreme-Blue-Projekts.

Bald sollen sich Menschen mit Sehbehinderung problemlos in virtuellen Welten fortbewegen können, indem sie alle zur Orientierung notwendigen akustischen Signale zugespielt bekommen. Das dazu nötige System wurde vom IBM Extreme-Blue-Forschungsteam entwickelt und übersetzt Sprache und Geräusche. "Ich halte das nicht nur für ein Experiment. IBM hat bereits in der Vergangenheit sinnvolle Anwendungen für blinde Menschen auf den Markt gebracht, deshalb ist auch diese Entwicklung zu begrüßen", kommentiert Klaus Martini, Präsident des Österreichischen Blindenverbandes, das Vorhaben. [SCREEN:0]
Das derzeit vielversprechendste Projekt namens Accessibility in Virtual Worlds eines vierköpfigen Studententeams aus Irland stellt die Audio-Version einer virtuellen Welt dar. Anhand von dreidimensionalem Sound soll das Gefühl einer künstichen Umgebung vermittelt werden.
Als Plattform dient hier nicht etwa Second Life sondern Active Worlds, da dieses den Programmierern mehr Freiheiten ermöglicht.
Wie sich das genau anhört beschreibt Colm O'Brien, einer der vier Entwickler: "Wenn der Nutzer die Welt betritt, werden vorhandene Gegenstände und deren Position beschrieben. Außerdem sind Geräusche eingebunden - wenn man neben einem Baum steht, dann rascheln die Blätter." Chatgespräche werden durch die Sprachausgabe hörbar gemacht.
Angesichts der fortschreitenden Entwicklungen auf dem Onlinesektor sowie der zunehmenden Relevanz des Internets für die soziale Vernetzung scheint dieses IBM-Forschungsprojekt ein interessanter Schritt in Richtung Integration von behinderten Menschen zu sein.
Das derzeit vielversprechendste Projekt namens Accessibility in Virtual Worlds eines vierköpfigen Studententeams aus Irland stellt die Audio-Version einer virtuellen Welt dar. Anhand von dreidimensionalem Sound soll das Gefühl einer künstichen Umgebung vermittelt werden.
Als Plattform dient hier nicht etwa Second Life sondern Active Worlds, da dieses den Programmierern mehr Freiheiten ermöglicht.
Wie sich das genau anhört beschreibt Colm O'Brien, einer der vier Entwickler: "Wenn der Nutzer die Welt betritt, werden vorhandene Gegenstände und deren Position beschrieben. Außerdem sind Geräusche eingebunden - wenn man neben einem Baum steht, dann rascheln die Blätter." Chatgespräche werden durch die Sprachausgabe hörbar gemacht.
Angesichts der fortschreitenden Entwicklungen auf dem Onlinesektor sowie der zunehmenden Relevanz des Internets für die soziale Vernetzung scheint dieses IBM-Forschungsprojekt ein interessanter Schritt in Richtung Integration von behinderten Menschen zu sein.
Quelle: http://www.pressetext.de,Quelle
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