Meinungsfreiheit mal anders. Ein polnischer Programmierer soll bis zu drei Jahre Haft wegen Beleidigung des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski erhalten. Per "Google Bombing" schaffte es der IT-Mann, dass nach Eingabe des Wortes "Penis" an allererster Stelle die persönliche Homepage des Staatsoberhauptes ausgespuckt wurde.

Ein polnischer Programmierer soll nun wegen Präsidentenbeleidigung zur Rechenschafft gezogen werden. Dem Mann droht eine Haftstrafe, weil er mittels "Google Bombing" das polnische Staatsoberhaupt diskreditiert haben soll. Noch bis vor kurzem erschien bei der Eingabe von "Kutas", dem polnischen Wort für Penis, Kaczynskis persönliche Homepage bei den Ergebnissen der Suchmaschine an erster Stelle.
Dabei ist diese Methode, gerade um Landesführer lächerlich zu machen, nicht neu. Schon vor einiger Zeit erschien bei der Eingabe des englischen Wortes "failure" (hier: Versager) bei Google die Seite des US-Präsidenten George W. Bush im Weißen Haus (siehe Bild unten).Die beiden regierenden Kaczynski-Brüder stehen vor allem wegen ihres stark konservativ-populistischen Regierungsprogramms, historisch motivierten Anfeindungen gegenüber Deutschland und auch schwulenfeindlichen Parolen (deswegen der Penisvergleich?) in der Kritik.

Quelle: http://www.intern.de,Quelle
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dabei...
...hatte er doch gar keine absicht, den präsidenten zu beleidigen, er wollte doch nur sein programm testen. ist doch unfair 😉

Torsten0
aD0
Torsten0
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