Wenn man einigen Käufern des seit 5. September erhältlichen Medion Notebooks MD 96290 glauben schenken will, wird dieses werksseitig mit einem Virus aus alten DOS-Zeiten ausgeliefert. Das mitgelieferte Antivirusprogramm Bullgard erkennt diesen zwar, aber kann ihn scheinbar nicht entfernen (siehe Bild).

Stoned.Angelina (zu deutsch: bekiffte Angelina), so der Name des Programms, ist ein Bootsektor-Virus, welcher 1994 erstmals in Erscheinung trat und den Masterbootrecord sowie den Bootsektor von Festplatten befällt. Auch wenn nach Angaben von Symantec und dem vorinstallierten AV-Programm "Bullgard" keine Gefahr von dem Virus ausgehen soll, bleibt es dennoch fraglich, wie dieser den Weg auf die betroffenen Geräte gefunden hat.
Medion bestätigt dieses Problem und bemerkt gleichzeitig, dass weder die Leistung noch der Rechner an sich gefährdet wären. Wer nun ebenfalls stolzer Besitzer des besagten Notebooks ist, der findet auf der Medion-Homepage diese Anleitung zur Entfernung des "ungebetenen Gastes".
Medion bestätigt dieses Problem und bemerkt gleichzeitig, dass weder die Leistung noch der Rechner an sich gefährdet wären. Wer nun ebenfalls stolzer Besitzer des besagten Notebooks ist, der findet auf der Medion-Homepage diese Anleitung zur Entfernung des "ungebetenen Gastes".
Quelle: http://www.hardwareluxx.de,Quelle;http://www.hardwareluxx.de,Bildquelle
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mich würde...
echt mal interessieren, wie so ein alter virus von der produktion bis zum kunden kommt. sollte doch heutzutage nicht vorkommen und verbessert das image von medion auch nicht wirklich ^^ - 0
@wusel
die hatten mal n image? vor allem ein gutes? 🙂
Aber schlimm ist sowas auf jedenfall schon. - 0
Vielleicht ist das ja gar kein Virus,
sondern schon eine erste Version des Bundestrojaner. Oder warum sollte sowas auf den Rechnern vorinstalliert sein? - 0
Ich frage mich ganz andere Sachen...
...nämlich, was Medion für ein dämliches Antivieren-Programm vorinstalliert!? Oder wie interpretiert ihr die letzte Zeile in der Meldung!? - 0
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Ganz schön starker
Tokab, den man da als möglicherweise unbedarfter PC-User entgegen geworfen bekommt. Das ist schon ziemlich schlecht, wenn man als Firme so einen Schrott unter die Leute bringt. Es wäre sicher besser, einen Virenkiller vom Schlage eines Antivir (Der ja auch kostenlos ist, und es sicher keine Schlechte Werbung für die Firma, die AV herstellt, dessen name mir aber grad partout nicht einfällt ^^) zu installieren, und zusätzlich dafür Sorge trägt, das solche Pannen gar nicht passieren...
??
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