Bards Erzählungen

Der Barde steht vor dem Tor zum Kloster, bewaffnet mit seinem Schwert und seiner Harfe. Links von ihm brüllt ein Hüne und wartet auf das Angriffssignal. Rechts von ihm wacht sein Leibwächter, ständig in Sorge um den Barden lebend. Ihnen gegenüber stehen wutentbrannt die Mönche des Klosters und blicken wütend in Richtung des Barden. Der Klostervorsteher tritt einen Schritt hervor und verflucht den Barden. Kurz darauf bläst er zum Angriff und die Mönche beginnen die Schlacht.
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Wie konnte es zu dieser Situation kommen? Genau dieser Frage gehst du als Barde nach. Du wirst dabei von einem Erzähler begleitet, welcher deine Geschichte erzählt und gewisse Handlung des Barden kommentiert. Deine Hauptwaffe in dem Spiel ist eine Harfe mit der du manches eigenartiges Geschöpf herbeirufst um eine zusätzliche Unterstützung im Spiel zu erhalten. Wenn du nicht gerade mit der Harfe musizierst, bestreiten du Kämpfe mit Hilfe des Schwertes oder des Bogens. Durch gefundene Nattersteinen kannst du dich heilen oder für einen kurzen Augenblick unverwundbar werden. Artefakte verbessern deine Attribute, welche du zusätzlich durch gewonnene Erfahrungspunkte aufpolieren kannst.
Das Besondere am Spiel sind jedoch die sarkastischen Bemerkungen des Barden. Wenn du mit den verschiedenen Einwohnern sprichst, wird dir meistens eine Auswahlmöglichkeit zwischen einer spitzen oder einer höfflichen Bemerkung gelassen. Für welche Variante du dich entscheidest, sollten du dir dabei gut im voraus überlegen. Eine unüberlegte Auswahl kann zum Verlust von so manchen profitablen Nebenquest führen.
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Etwas unglücklich gelöst wurde die Speichermöglichkeit im Spiel. Nur an bestimmten Stellen ist dies möglich. Dies führt dazu, dass wenn du aus dem Leben scheidest und wieder in das Spiel zurückkehrst, du dich erneut mit Allen schon eliminierten Gegnern messen musst, in der Hoffnung diesmal mehr Glück zu haben. Auch die untertitelten Singeinlagen von Einwohnern und Gegnern, welche zudem nicht in das Deutsche übersetzt wurden, führen öfters zum frustrierten Abbrechen der Zwischensequenz, so das manche wichtige Information übersprungen wird.
Die Steuerung des Spieles ist dafür sehr gut konzipiert. Alle wichtigen Befehle kannst du über Tastenkombinationen aktivieren und ersparst dir damit mühsames und zeitraubendes Mausklicken auf dem Bildschirm. Die Dialoge und Bemerkungen des Barden und Erzählers erleichtern dich um manchen Lacher und nicht selten wirst du von Bewohnern an der Nase herumgeführt, so dass du dir wünschst du hättest anders reagiert.
The Bards Tale ist ein klassisches Singelplayerrollenspiel. Die Systemanforderungen entsprechen den gängigen Werten und ermöglichen auch ein ordentliches spielen auf etwas älteren Rechnern. Das einzige Erstaunliche war der benötigte Speicherplatz von 8 Gigabyte bei einer kompletten Installation des Spieles.
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Wie konnte es zu dieser Situation kommen? Genau dieser Frage gehst du als Barde nach. Du wirst dabei von einem Erzähler begleitet, welcher deine Geschichte erzählt und gewisse Handlung des Barden kommentiert. Deine Hauptwaffe in dem Spiel ist eine Harfe mit der du manches eigenartiges Geschöpf herbeirufst um eine zusätzliche Unterstützung im Spiel zu erhalten. Wenn du nicht gerade mit der Harfe musizierst, bestreiten du Kämpfe mit Hilfe des Schwertes oder des Bogens. Durch gefundene Nattersteinen kannst du dich heilen oder für einen kurzen Augenblick unverwundbar werden. Artefakte verbessern deine Attribute, welche du zusätzlich durch gewonnene Erfahrungspunkte aufpolieren kannst.
Das Besondere am Spiel sind jedoch die sarkastischen Bemerkungen des Barden. Wenn du mit den verschiedenen Einwohnern sprichst, wird dir meistens eine Auswahlmöglichkeit zwischen einer spitzen oder einer höfflichen Bemerkung gelassen. Für welche Variante du dich entscheidest, sollten du dir dabei gut im voraus überlegen. Eine unüberlegte Auswahl kann zum Verlust von so manchen profitablen Nebenquest führen.
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Etwas unglücklich gelöst wurde die Speichermöglichkeit im Spiel. Nur an bestimmten Stellen ist dies möglich. Dies führt dazu, dass wenn du aus dem Leben scheidest und wieder in das Spiel zurückkehrst, du dich erneut mit Allen schon eliminierten Gegnern messen musst, in der Hoffnung diesmal mehr Glück zu haben. Auch die untertitelten Singeinlagen von Einwohnern und Gegnern, welche zudem nicht in das Deutsche übersetzt wurden, führen öfters zum frustrierten Abbrechen der Zwischensequenz, so das manche wichtige Information übersprungen wird.
Die Steuerung des Spieles ist dafür sehr gut konzipiert. Alle wichtigen Befehle kannst du über Tastenkombinationen aktivieren und ersparst dir damit mühsames und zeitraubendes Mausklicken auf dem Bildschirm. Die Dialoge und Bemerkungen des Barden und Erzählers erleichtern dich um manchen Lacher und nicht selten wirst du von Bewohnern an der Nase herumgeführt, so dass du dir wünschst du hättest anders reagiert.
The Bards Tale ist ein klassisches Singelplayerrollenspiel. Die Systemanforderungen entsprechen den gängigen Werten und ermöglichen auch ein ordentliches spielen auf etwas älteren Rechnern. Das einzige Erstaunliche war der benötigte Speicherplatz von 8 Gigabyte bei einer kompletten Installation des Spieles.
Gut
Steuerung Handlung Grafik
Schlecht
Speichermöglichkeiten Übersetzung Festplattenplatz
- 0
- 0Ds-i
ihr könntet mal über den neuen in Japan erschienenen Ds-i berichten
??
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